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Die Erbauung des Neuen Jerusalem in uns
Vortragsreihe rund um die «Apokalypse des Johannes» von Wolfgang Peter
Siebentes apokalyptisches Siegel
Das Neue Jerusalem

Jeden Dienstag live ab 19h. Die Vorträge sind frei zugänglich und können wenig später auch als Video, Audio und als transkripierter Text abgerufen werden.

Neuer Link: https://sichere-videokonferenz.de/Ahuameo6JnF5h (läuft ohne Zeitlimit auf einem deutschen Server mit der gewohnten Jitsi-Software). Wenn du "neu" bist, bitte kontaktiere Wolfgang oder François im Voraus über die dir bekannten Kontaktmöglichkeiten oder übers Kontaktformular. Um Störungen zu vermeiden: Bitte schalte das Mikrofon vor Eintreten stumm. Unser Miteinander ist persönlich- bitte mit Kamera und Vornamen einloggen.

Alternativ kannst du hier live im youtube schauen:
https://www.youtube.com/@AnthroWorld_Anthroposophie
Mehr Infos dazu auf auf anthro.world anthro.world
Der neue Glomer Katalog 2025/26 ist da!

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Wissenschaftssprache

Aus AnthroWiki

Eine Wissenschaftssprache ist eine stark normierte und formalisierte Fachsprache, die der Kommunikation innerhalb eines spezifischen Wissenschaftsbereichs dient und in der Regel einen hohen Anteil genau definierter, häufig fremdsprachlicher Fachwörter enthält.

Als ungeschriebenes Gesetz gilt, dass man sich in den Wissenschaften einer weitesgehend nüchternen, distanzierten und logisch folgerichtigen Ausdrucksweise zu bedienen habe. Weiters besteht die Forderung nach strenger Objektivität; subjektive Einfügungen sind verpönt. Ein entscheidendes Problem ist dabei allerdings, dass jede Art von Objektivität in Wahrheit stets nur im Bezug auf einen ganz bestimmten subjektiven Ausgangspunkt festzulegen ist. Diesbezüglich wird daher zumindest Intersubjektivität gefordert. In den Naturwissenschaften bedeutet das de facto, dass implizit nur eine reduktionistisch-physikalistische Betrachtungsweise als wissenschaftlich vertretbar zugelassen wird, die sich ausschließlich auf physisch konstatierbare Tatsachen und eine weitgehend materialistisch-mechanistische Erklärungsweise beschränkt. Dieser Ansatz ist allerdings gerade in der modernen Physik, namentlich in der Quantenphysik, die die Grenzen des materialistisch-mechanistischen Weltbildes längst gesprengt hat, mehr als problematisch geworden. Darauf haben u.a. Hans-Peter Dürr, Daniel Dahm und Rudolf zur Lippe in ihrem 2005 veröffentlichten und vielbeachteten Potsdamer Manifest 2005 nachdrücklich hingewiesen.

Siehe auch