Jakob Böhme

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Jakob Böhme, Gemälde von Christoph Gottlob Glymann

Jakob Böhme (*1575 in Alt Seidenberg bei Görlitz; + 17. November 1624 in Görlitz) war Mystiker und Naturphilosoph.

Biographie

Als Lutheraner und Schuhmacher lebte er nach seinen Wanderjahren ab 1599 in Görlitz. In seinen Schriften, von Aurora bis Weg zu Christo, drückt er seine - von Paracelsus beeinflusste - christliche Überzeugung aus. Böhme gilt als wichtiger Exponent der Allversöhnungslehre (Apokatastasis panton).

Böhme erfuhr mindestens dreimal mystische Erfahrungen. Er schwieg lange Zeit darüber und reflektierte über das, was er erlebt hatte. 1612 schrieb er Aurora ohne akademische Vorkenntnisse. Es war eine schwierige Arbeit für einen einfachen Schuhmacher, eine derart denkvolle mystische Schrift zu verfassen: Seine Texte sind dunkel und arm am Wortschatz. Doch findet man alle Keime seines späteren Denkens bereits in diesem Werk. Böhme selbst nannte seine Schrift Morgenrot, aber einer seiner Freunde gab ihr den lateinischen Namen Aurora, den man bis heute für das Werk verwendet.

Böhme hatte nicht die Absicht, seine Schrift zu veröffentlichen. Nur seinen Freunden gab er sie zu lesen. Doch man kopierte die Handschrift und am Ende besaßen sehr viele Leute Böhmes Schrift. Der damalige Pfarrer von Görlitz, Gregor Richter, bekam ebenfalls eine Kopie der Schrift. Richter erachtete das Werk als unchristlich und stachelte das Volk gegen Böhme auf. Später versöhnten sich Böhme und Richter, unter der Bedingung, dass Böhme nicht weiterschrieb. Richter behielt seine feindliche Attitüde gegen Böhme. Dessen Freunde jedoch hofften auf neue Schriften. Nach Aurora machte sich Böhme mit den Schriften des Paracelsus und mit der Philosophie des Neoplatonismus vertraut, und sein Talent zum Schreiben entwickelte sich fruchtbar. Nachdem Böhme einige Jahre lang geschwiegen hatte, fing er 1618 erneut und jetzt mit der Selbstsicherheit einer christlichen Berufung zu schreiben an.

1623 verfasste Böhme das Buch Weg zu Christo. Es löste einen Skandal aus, so wie Aurora zuvor. Böhme konnte nicht länger in Görlitz bleiben und fuhr nach Dresden. Nachdem Weg zu Christo veröffentlicht worden war, sah er sich gezwungen seinen Gegnern, die ihn angriffen, zu antworten, weswegen er nicht mehr genug Zeit fand, ein weiteres Buch zu verfassen. In Dresden versuchte Böhme vergeblich sich unter den Schutz des Kurfürsten zu stellen. Am Ende seines Lebens kehrte Böhme nach Görlitz zurück, wo er starb.

Philosophie

Jakob Böhme: Darstellung seiner Kosmogonie in Form einer Zeichnung aus: Viertzig Fragen von der Seelen Urstand, Essentz... (verfasst 1620). Amsterdam 1682 [1].

Zum zeitgenösssichen Umfeld seines Wirkens

Die Philosophie von Böhme zeichnet sich durch einen idealistischen Pantheismus, der stark mit materialistischen Elementen besetzt ist. Seine Weltanschauung entspricht der frühbürgerlichen Auffassungen. Böhme wurde von den Wirren der Zeit geprägt, so von den Nachwirkungen der Reformation und dem Bauernkrieg, der Erstarrung des Protestantismus und der Gegenreformation, die seit den 60er Jahren des 16. Jahrhunderts an Boden gewann und dem Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges. Im engeren Sinn war es der in Riten und Dogmen verharrende Protestantismus, der weite Bereiche des geistigen und praktischen Lebens in Deutschland bestimmte, gegen den Böhmes Lehre gerichtet war.

Zur Quelle des Einflusses: dem Pantheismus

Böhms Lehre war der Ausdruck der kleinbürgerlichen Opposition, der sich auch Teile des niederlausitz-schlesischen Adels anschlossen. Die wesentlichen geistigen Quellen, auf die sich diese Richtung stützte, waren der von Nikolaus von Kues inaugurierte Pantheismus, die von diesem beeinflußte naturphilosophische Lehre des Paracelsus und die am Neuplatonismus und der Kabbala orientierte Mystik des Agrippa von Nettesheim (1486 bis 1535). Als Hauptverterter dieser Strömung gelten Sebastian Franck (1499 bis 1542), Valentin Weigel (1533 bis 1588) und Jakob Böhme, dessen Lehre den Höhe- und Schlußpunkt derselben darstellt.

Zur Quelle der theologischen Unzufriedenheit bei Böhme

Böhme und seine Anhänger waren mit dem offiziellen Luthertum unzufrieden und stark an der Lehre von Kaspar Schwenckfeld (1489 bis 1561) orientiert. Schwenckfeld wollte - ein Ansinnen, das in der oppositionellen Mystik häufig anzutreffen war und dem urchristliche Ideale zugrunde liegen - ein Christentum ohne Kirche als besondere hierarchisch aufgebaute Organisationsform, weil dadurch die Nähe des Menschen zur göttlichen Vorstellung von seiner Stellung innerhalb der Hierarchie abhängig sei. Vielmehr trat er für eine unmittelbare Beziehung jedes Menschen zur göttlichen Botschaft ein. Es handelte sich dabei um eine vordemokratische Gleichheitsvorstellung, die noch in einer religiösen Verkleidung auftrat.

Zu den Quellen seiner gedanklichen Stützen

Sind auch die äußeren Faktoren vom Leben Böhmes bekannt, so kann dies nicht von seinem geistigen Entwicklungsgang und seinen Beziehungen zu den zeitgenösssichen theoretischen Hauptströmungen behauptet werden, da hierüber jegliche Angaben fehlen. Er zitierte außer der Bibel weder fremde Werke, noch gibt er Autoren an. Jedoch kann indirekt aus seinen Schriften auf seine unmittelbaren Quellen geschlossen werden. Demzufolge kannte er die naturphilosophische, astrologische, alchemistische und religiös-mystische Literatur seiner Zeit. Er selbst gab an, "vieler hoher Meister Schriften gelesen" zu haben, ohne die geistige Befriedung gefunden zu haben, nach der er strebte.

Zur Rolle der Natur als Quelle aller Auffassungen bei Böhme

Sein wahrer Lehrmeister sei "die ganze Natura". Von der ganzen Natur und ihrer "instehenden Geburt" habe er seine ganze Philosophie, Astrologie und Theologie studiert und nicht von Menschen und durch Menschen. Trotzdem ist der Einfluß "vieler hoher Meister" unverkennbar, insbesondere der von Paracelsus, Weigel und Schwenckfeld. Vor allem die von der göttlichen Vorstellung zum Menschen hinführende Erkenntnislehre Weigels - Lernen sei sich selbst erkennen; der Mensch lerne die Welt, er selbst sei die Welt; obwohl alle übernatürliche Erkenntnis aus der göttlichen Vorstellung komme, so komme sie doch nicht ohne den Menschen, sondern in, mit, aus und durch den Menschen - bildet den theoretischen Hintergrund des Böhmschen Schaffens.

Zur Darstellung seiner Spekulationen

Die wertvollen Gedanken bei Böhme liegen nicht in seinen Schriften offen, sondern sind mit seinen mystischen, phantastischen, mit alchemistischen Spekulationen durchsetzten Auffassungen verfflochten. Böhme, der niemals eine Universität besuchte und sich sein gesamtes Wissen selbst erarbeiten mußte, verfügte nicht über eine exakte, mit abstrakten Begriffen operierende Wissenschaftssprache. Bei allen Nachteilen, die hieraus erwachsen, traten in seiner ausdrucksstarken Bildersprache die volkstümliche Züge hervor, die ihn in ungewöhnlich scharfen, von ihm selbst ausgesprochenen Gegensatz zur geltenden Schul- und Büchergelehrsamkeit brachten. Dies hing auch damit zusammen, daß sein persönliches Ziel nicht nur philosophsich-theoretisch, sondern ebenso prophetisch-praktisch gewesen war.

Die beiden Kernpunkte der philosophischen Spekulationen

Böhmes Spekulationen gruppieren sich

  • 1. um die pantheistische Gleichsetzung von Natur und Gott und
  • 2. um den Gedanken, daß der Widerspruch als ein notwendiges Moment in allen Erscheinungen der Wirklichkeit vorhanden sei, freilich ohne Verwendung des Begriffs selbst.

Böhme schreibt programmatisch: So man aber will von Gott reden, was Gott sei, so muß man fleißig erwägen die Kräfte der Natur(in: 1 Bd. 2., 21). Danach faßt er Gott nicht als reinen Geist, vielmehr bedarf dieser eine "ewigen Natur", um überhaupt erst lebendiger Geist werden zu können. Die ganze Natur stehe in großem Sehnen, immer willens, die göttliche Kraft zu gebären. Sie sei der Leib Gottes und habe alle Kraft wie die ganze Gebärung in sich. Damit findet man bei Böhme, wenn auch nicht als Resultat direkter Anknüpfung, das gleiche pantheistische Motiv wieder, welches bei der Betrachtung der Geschichte des Materie-Form-Problems, mit den Zentralgestalten Ibn Ruschd und Giordano Bruno, erwuchs und durch die allmähliche Hereinnahme der "göttlichen" Wirklichkeit in die Vorstellung des Materiellen gekennzeichnet war, bis schließlich bei Bruno die Materie überhaupt erst die Form aus sich heraussetzt.

Der Ungrund

bezeichnet bei Jakob Böhme

  • den Anfang allen Seins,
  • die noch nicht in Gegensätze aufgespaltene Einheit,
  • das in sich unterschiedslose Eine,

aus dem heraus durch das Aufbrechen des universell geltenden Widerspruchs zwischen Gut und Böse (positiven und negativen Kräften) die Welt gestaltet wird.

„In der Ewigkeit als im Ungrunde außer der Natur ist nichts als eine Stille ohne Wesen. Es hat nichts, das etwas gebe. Es ist eine ewige Ruhe und keine Gleiche, ein Ungrund ohne Anfang und Ende. Es ist auch kein Ziel noch Stätte, auch kein Suchen oder Finden oder etwas, da eine Möglichkeit wäre. Derselbe Ungrund ist gleich einem Auge, denn er ist sein eigener Spiegel. Er hat kein Wesen, auch weder Licht noch Finsternis, und ist vornehmlich eine Magia, und hat einen Willen, nach welchem wirr nicht trachten noch forschen sollen, denn es turbieret[1] uns. Mit demselben Willen verstehen wir den Grund der Gottheit, welcher keines Ursprungs ist, denn er fasset sich selber in sich, daran wir billig stumm sind, denn er ist außer der Natur.“

Jakob Böhme: Von der Menschwerdung Jesu Christi II 1,8

Zur Frage des Problems der Schöpfung bei Böhme

Die Kluft, die Böhme hiermit zur offiziellen Gotteslehre des Christentums öffnete, war trotz aller Beteuerungen der Rechtgläubigkeit nicht zu überbrücken und mußte notwendigerweise zu Anfeindungen führen. Böhme empfand mit aller Härte den in der traditionellen scholastischen Kosmologie enthaltenen Widerspruch zwischen der reinen Geistlichkeit der göttlichen Vorstellung und der "stofflichen", "erdhaften" Wirklichkeit, die diese geschaffen haben sollte. In keiner Schrift findet er eine Antwort auf die ihn quälenden Fragen, welche Materie oder Kraft wohl Gras, Kraut, Bäume, Erde und Steine hervorgebracht hatte. Damit wurde von Böhme das Problem der Schöpfung wieder aufgeworfen und somit, aus seiner Sicht heraus, die Frage nach dem Verhältnis von Geistigem und Materiellem neu gestellt.

Zum Ausdruck eines dialektischen Auffassung des widersprüchlichen Geschehens

Bei Beachtung seiner gesellschaftlichen Lebensumstände sowie des ungenügenden Standes der damaligen einzelwissenschaftlichen Forschung wird es verständlich, daß seine Antworten mystischen Charakter trugen, zugleich wiesen sie auch wertvolle dialktische Momente auf. Er griff auf die Vorstellung von Luzifer zurück, dessen Erhebung den Zorn, die "Grimmigkeit" in Gott erweckt habe. Deshalb fände der Mensch im Grunde der Natur nicht "göttliche" Ruhe, sondern ein "Wüten und Reißen, Brennen und Steichen und ein ganz widerwillig Wesen", nichts "denn eitel Grimmigkeit" (in: 1, Bd. 2, 185, 171, 91). Diese "Grimmigkeit" ist nicht einseitig moralisch aufzufassen, sondern im Zusammenhang mit seiner Qualitätslehre zu sehen. Er stellte den Grimm als böse Qualität der guten Qaulität gegenüber. Beide sind die Zusammenballung je dreier spezieller Qualitäten oder "Quellgeister", deren gegensätzliche Verhaltensweisen das Geschehen in der Welt bestimmen.

Zur Auffassung des Begriffs der Qualität bei Böhme

Die Fassung des Begriffs Qualität selbst durch Böhme erwies dessen beträchtliches dialektisches Denkvermögen. Sie bedeutete für ihn Beweglichkeit, nämlich qualen und treiben eines Dinges. Qualen als treibende Bewegung war für ihn eine Grundeigenschaft des Seins. In seiner Schrift De tribus principiis setzte er dann nur noch den Grimm unter Überwindung des Begriffpaares Gut und Böse als Ausgangspunkt für die Bewegung in der Wirklichkeit. Klar findet man den Gedanken vom Vorhandensein des Widerspruchs in den Dingen herausgearbeitet: Alles stößet, quetschet und feindet (sich) und also ein Widerwille in der Kreatur ist, und also ein jeglicher Körper mit ihm selbst unseins ist(in: 1, Bd. 3, Vorrede, Abschnitt 13). Die untrennbare Verbindung des Widerspruchsprinzips, das in der Natur wirkt, mit seinem Pantheismus hat Böhme selbst unübertroffen so formuliert:

Denn wenn keine Natur wäre, so wäre auch keine Herrlichkeit und Macht, viel weniger Majestät, auch kein Geist; sondern eine Stille ohne Wesen, ein ewig nichts ohne Glanz und Schein (in: 1, Bd. 4, Kap. XIV, Abschnitt 37).

Zu den Wirkungen der Lehre von Böhme

Die Nachwirkungen Böhmes zeigten sich in Deutschland und besonders in England. Bei den Quäkern fand er enthusiastische Anhänger, die seine Gedanken bis nach Amerika trugen. Über Friedrich Christoph Oetinger (1702 - 1782) gewann Böhme Einfluß auf den Pietismus in Südwestdeutschland und über diesen auf Schelling. Durch diesen wiederum ist die Gedankenwelt Böhmes zu Hegel nahegebracht worden. Schon dieser erkannte in Böhmes Spekulationen trotz dessen "barbarischer" Sprache die in ihnen enthaltenen dialektischen Ansätze.

Anmerkungen

  1. verwirrt

Werke

Titelblatt der ersten Werkausgabe

1682 wurden die theosophischen Schriften Böhmes erstmals gemeinsam herausgegeben. Böhme war von nachhaltigem Einfluss für den Pietismus, wie auch für Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling, der Böhme 1806 bei der Lektüre von Friedrich Christoph Oetingers Swedenborg kennenlernte.
Vgl. auch: Buddecke, Werner: Verzeichnis von Jakob Böhme-Handschriften. Göttingen 1934. Buddecke, Werner: Die Jakob Böhme-Ausgaben. Teil 1: Die Ausgaben in deutscher Sprache. (mehr nicht erschienen) Göttingen 1937.

  • (1) Werkausgaben, 1682
  • Aurora (Die Morgenröte im Aufgang), 1612
  • De tribus principiis (Beschreibung der Drey Göttliches Wesens), 1619
  • De triplici vita hominis (Von dem Dreyfachen Leben des Menschen), 1620
  • Psychologica vera (Vierzig Fragen von der Seelen), 1620
  • De incarnatione verbi (Von der Menschwerdung Jesu Christi), 1620
  • Sex puncta theosophica (Von sechs Theosophsichen Puncten), 1620
  • Sex puncta mystica (Kurtze Erklärung Sechs Mystischer Puncte), 1620
  • Mysterium pansophicum (Gründlicher Bericht von dem Irdischen und Himmlischen Mysterio), 1620
  • Informatorium novissimorum (Von den letzten Zeiten an P. Kaym ), 1620
  • Christosophia (der Weg zu Christo), die einzige Schrift, die Böhme selbst veröffentlichte, 1621
  • Libri apologetici (Schutz-Schriften wider Balthasar Tilken), 1621
  • Antistifelius (Bedenken über Esaiä Stiefels Büchlein), 1621
  • Ingleich Vom Irrtum der Secten Esaiä und Zechiel Meths, 1622
  • De signatura rerum, (Von der Geburt und der Bezeichnung aller Wesen), 1622
  • Mysterium Magnum (Erklärung über das erste Buch Mosis), 1623
  • De electione gratiae (Von der Gnaden-Wahl), 1623
  • De testamentis Christi (Von Christi Testamenten), 1623
  • Quaestiones theosophicae (Betrachtung Göttlicher Offenbarung), 1624
  • Tabulae principorium (Tafeln vln den Dreyen Pricipien Göttlicher Offenbarung), 1624
  • Apologia contra Gregorium Richter (Schutz-Rede wider Richter), 1624
  • Libellus apologeticus (Schriftliche Verantwortgung an E.E. RAth zu Görlitz), 1624
  • Clavis (Schlüssel, das ist Eine Erklärung der vornehmsten Puncten und Wörter, welche in diesen Schriften gebraucht werden), 1624
  • Epistolae theosophicae (Theosophische Send-Briefe), 1618 - 1624

Sekundärliteratur

  • Gauger, Andreas: Jakob Böhme und das Wesen seiner Mystik. Berlin (2. überarb. Aufl.) 2000. ISBN 3-934479-30-8
  • Jecht, Richard (Hrsg.): Jakob Böhme. Gedenkgabe der Stadt Görlitz zu seinem 300jährigen Todestage. Görlitz 1924.
  • Hoffmeister, Joachim: Der ketzerische Schuster. Leben und Denken des Görlitzer Meisters Jakob Böhme. Berlin 1976.
  • Lemper, Ernst-Heinz: Jakob Böhme. Leben u. Werk. Berlin 1976.
  • Wehr, Gerhard: Jakob Böhme. Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten dargestellt. 8. Aufl. Reinbek bei Hamburg 2002. ISBN 3-499-50179-1

Weblinks

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