Numerologie

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Unter Numerologie (lat. numerus „Zahl“ und -logie), Zahlenmystik oder Zahlensymbolik versteht man die Überzeugung, dass Zahlen und Kombinationen aus Zahlen außer ihrer mathematischen Funktion eine weiterreichende sinnbildliche bzw. wesenhafte Bedeutung zukommt.

Als Grundlage der Numerologie können u. a. zahlreiche aus der Natur abgeleitete kulturelle oder religiöse Bedeutungen von Zahlen betrachtet werden, z. B. die sieben Tage der Woche (aus den Mondphasen abgeleitet), die Lebenjahrsiebte (menschliche Entwicklung) oder die zwölf Monate von den 12 Sternbildern des Tierkreises. Die Zahl Zehn hat für den Menschen schon aufgrund der Anzahl der Finger eine grundsätzliche Bedeutung (z. B. als primitive Zählmethode oder beim Dezimalsystem).

Griechische Zahlensymbolik

Schon Pythagoras von Samos formulierte Gedanken zur Numerologie.

Biblische Zahlensymbolik

In der Bibel erscheinen die Zahlen 1, 2, 3, 4, 6, 7, 8, 10, 12, 13 und ihren Vielfachen oft mit symbolischer Bedeutung.

  • eins: Einzigartigkeit, z. B. in Bezug auf Gott (5. Mose 6,4), Einmaligkeit (Jesaja 42,8), Einigkeit (Johannes 10,30; 17,21; Galater 3,28), z.B. auch in der Ehe (1. Mose 2,24; Matthäus 19,6; Epheser 5,28-32)
  • zwei: Bei Rechtsbestimmungen zwei Zeugen zur Bekräftigung (5. Mose 17,6; 19,15; Matthäus 18,16; Johannes 8,17f; 2. Korinther 13,1; 1. Timotheus 5,19; Hebräer 10,28). Wiederholung zur Erhöhung des Wahrheitsgehalts (1. Mose 41,32; Matthäus 8,28; 9,27; 20,30).
  • drei: Höhere Eindringlichkeit als bei Zwei. Im Sinne von „ganz bestimmt, sicherlich“ (Prediger 4,12; Matthäus 26,34;26,75; Johannes 21,15-17).[1] Jesus wird nach drei Tagen auferstehen (Markus 8,31). Zur Unterstreichung werden Aussagen dreimal wiederholt (Jesaja 6,3; Offenbarung 4,8; 8,13). In nachbiblischer Zeit auch auf die Dreifaltigkeit aus Gott dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist angewendet.
  • vier: In alle oder von allen vier Himmelsrichtungen. Den „ganzen“ Erdkreis betreffend (Matthäus 24,31; Offenbarung 7,1). Anzahl der Evangelien im Neuen Testament.
  • sechs: Deutet auf Unvollkommenheit und Unzulänglichkeit hin. Typisch für diese „gefallene“ Welt und Zeit (2. Mose 21,2; 4. Mose 35,15). Zahl des gegen Gott und sein Volk rebellierenden – die Sieben nicht erfüllen wollenden – Menschen (2. Samuel 21 und 22).
  • sieben: Vollkommenheit, Vollständigkeit, nach der Weisheit Gottes, aber auch die sieben Todsünden. Schöpfungswoche mit dem siebten Tag als besonderem Ruhetag Sabbat = Samstag. Das Fest der ungesäuerten Brote und das Laubhüttenfest dauerten je sieben Tage (2. Mose 34,18; 3. Mose 23,34). Bezug auf Zahl sieben oft vorkommend im Johannesevangelium und in der Offenbarung.
  • acht: Ein Neuanfang wird gemacht. Acht Menschen werden mit der Arche gerettet (1. Petrus 3,20). Am achten Tag wird beschnitten (3. Mose 12,3). Am achten Tag nach Beginn der Monatsblutung gilt die verheiratete, jüdische Frau wieder als rein (3. Mose 15). Das Chanukka-Fest (Tempelweihe genannt in Johannes 10,22) dauert acht Tage.
  • zehn: Repräsentiert alle. Gebote, Plagen (2. Mose 10f), Aussätzige (Lukas 17), Jungfrauen (Matthäus 25), etc.
  • zwölf (zwölf Stämme Israels): Setzt sich zusammen aus 3 x 4. Die Drei steht für „sicherlich, gewiss“. Die Vier steht für „in alle Himmelsrichtungen“, das „ganze Land“, der „ganze Erdkreis“. Also: Die Nachkommen Jakobs werden ganz gewiss das ganze Land füllen (vgl. 1. Mose 28,13-14). Manche Aussagen der Bibel leiten sich von diesen 12 Stämmen ab: 12 Apostel Jesu, die Zahl 144.000 (Offenbarung 7), etc.
  • dreizehn: dreizehn Eigenschaften Gottes (2. Moses 34)[2] . Nachbiblisch als Teuflische Zahl verstanden, entstanden aus der Störung der Zahl zwölf, die das göttliche Gleichgewicht darstellt. Im Mittelalter eine Glückszahl: die zwölf mit Jesus um den Abendmahlstisch versammelten Jünger plus Jesus als der Dreizehnte. Zahl der Vollkommenheit.
  • vierzig: Vierzig Jahre entsprechen ungefähr der Dauer einer Generation des Menschen. Von daher hat die Zahl wohl eine große Bedeutung erlangt. Neben dem numerischen Zahlenwert bedeutet die Zahl „viele“ bzw. eine „große Anzahl“. 40 Söhne (Richter 12,14). 40 Jahre in der Wüste nach dem Auszug aus Ägypten. Das Land hatte 40 Jahre Ruhe (Richter 3,11;5,31;8,28). 40 Tage Versuchung Jesu in der Wüste. Vierzig Tage sind oft eine spezielle Vorbereitungszeit für Menschen: Mose war 40 Tage auf dem Berg (2. Mose 24,18), Elia war 40 Tage unterwegs, um Gott am Horeb zu begegnen (1. Könige 19,8), Jona verkündigte den Bewohnern von Ninive eine 40-Tage-Frist (Jona 3,4), Jesus zeigte sich nach der Auferstehung vierzig Tage seinen Jüngern (Apostelgeschichte 1,3). Meist ist die Vierzig der numerische Wert für eine Anbahnungs- oder Läuterungszeit bis ein konkretes göttliches Wirken auftritt, sie dient aber auch als Merkmal für eine von Gott gewährte Gnade.
  • sechsundvierzig: Die Bauzeit von 46 Jahren in Johannes 2,20 ist wohl als symbolische Zahl zu verstehen.
  • fünfzig: Es unterstreicht die Zahl fünfzig in bestimmten Fällen den Beginn eines neuen Abschnittes. Das hebräisch-jüdische Jobeljahr (Jubeljahr): Jedes fünfzigste Jahr soll die Freilassung für alle Bewohner des Landes ausgerufen werden (3. Mose 25,10). Fünfzig Tage nach dem Auszug aus Ägypten erhielten die Israeliten die 10 Gebote, und sie erneuerten den Bund mit Gott. Daran erinnert das Schawuot-Fest. Ebenfalls an einem Schawuot-Fest (Pfingsten) wurde der Heilige Geist ausgegossen. Dieses Ereignis markierte den Beginn der Mission der Apostel (Apostelgeschichte 2).
  • siebzig: Nach hebräisch-jüdischer Tradition gibt es 70 Völker (1. Mose 10); dementsprechend sandte Jesus 70 bzw. 72 Jünger aus (Lukas 10,1). Alle Seelen des Hauses Jakob, die nach Ägypten kamen, waren 70 (1. Mose 46,27). Mose setzte 70 Älteste ein (4. Mose 11,16). Der Sanhedrin umfasste 70 Ratsmitglieder plus den Vorsitzenden.
  • sechshundertsechsundsechzig: Die Zahl sechs steht für den gegen Gott rebellierenden Menschen in dieser Zeit und Welt (2. Samuel 21 und 22). In der Zahl 666 nach Offenbarung 13,18 ist die Zahl 6 in dreifacher Steigerung enthalten. Der Text betont, es sei eines Menschen Zahl. Die dreimalige Erwähnung der Zahl 6 will sagen: ohne Zweifel der absolute Gegner Gottes und seines Gesalbten. (Hinweis: Es gibt jedoch auch andere Erklärungsansätze zur Zahl 666).
  • 144.000: Die Anzahl der „versiegelten“ Israeliten in der Offenbarung. Setzt sich zusammen aus (3x4) x 12 x (10x10x10). Will unterstreichen: 3 = ganz gewiss; 4 = vom ganzen Erdkreis; 12 = alle erwählten Stämme; 10x10x10 = ganz gewiss alle, die das Kriterium für die Erwählung erfüllen.

Teils scheinen diese Zahlen nachträglich, an- bzw. eingepasst worden zu sein. Die unterlegte Botschaft dieser Zahlen bekräftigt die Aussagen der jeweiligen Texte und Erzählungen, so im Buch Daniel, im Johannesevangelium und in der Offenbarung des Johannes.

Babylonische Zahlensymbolik

Für altorientalische Religionen wie z. B. in Babylon haben Zahlen eine mystische Bedeutung. Bestimmte Zahlen entsprechen dem Einfluss der Gestirne und Konstellationen

  • eins: Ist das Zeichen für Einheit.
  • zwei: Ist das Zeichen für die Zweiteilung des Weltalls, oben und unten; auch Mond und Sonne, Winter und Sommer wurden damit in Verbindung gebracht.
  • drei: Entspringt der Dreiteilung des Kosmos in drei Sphären der Fixsterne; ebenso Dreiteilung des irdischen Alls in Lufthimmel, Erde und Ozean. Auch die Trias Vater, Mutter, Sohn (En-Ki, Nin-Hur-Sanga, Marduk) lässt sich damit in Verbindung bringen.
  • vier: Die vier Weltecken, vier Weltrichtungen, vier Winde, vier Jahreszeiten, vier Phasen des Mondes usw. stehen damit in Zusammenhang.
  • fünf: Das mystische Pentagramm entstand durch Hinzuziehen der Venus als 5. Dimension zu den Planeten der vier Weltecken. Die Woche von fünf Tagen, die kosmischen Türme von fünf Stufen sind zu identifizieren.
  • sechs: Zahl des Hadad. Sechs Doppelmonate, sechs Weltalter zuweilen wird das Sonnenrad mit sechs Strahlen dargestellt.
  • sieben: Zahl der Gestirne (Sonne, Mond, Planeten Merkur-Jupiter), sieben kosmische Türme mit sieben Stufen, sieben Locken des Gilgamesch, sieben Zweige des Lebensbaums, sieben Plejaden, sieben Hauptsterne am großen Himmelswagen, sieben Namen des Mars, sieben Wochentage mit Hervorhebung des 7. als Unglückstag. Sieben Tage steigt die babylonische Flut, sieben Tage fällt die Flut, sieben Sühneriten, Schlange mit sieben Köpfen oder sieben Zungen. Sieben Tore hat die Unterwelt in der Höllenfahrt der Ištar.
  • acht: Ist die Zahl der Ištar-Venus. Sie wird durch ein 8-strahliges Zeichen dargestellt, verdreifacht bedeutet das Zeichen „Stern“. Acht Richtungen der Windrose, acht Speichen des Glücksrades, acht Tore hat ein Bauwerk Sanheribs.
  • neun: Hervorgehoben in bestimmten Kalendersystemen, zerlegt in 3 x 3; multipliziert mit 3 ergibt den Tag, an dem sich Mond und Sonne die Bestimmung teilen (27).
  • zehn: Zahl des Marduk.
  • elf: Die elf Strahlen Marduks, elfsaitige Harfe aus Telloh.
  • zwölf: Zahl des Nergal. Grundlage des Duodezimalsystems (5 + 7; 5 x 12). Der zwölfjährige Umlauf des Jupiter, Zwölfteilung des Tierkreises, 12 Doppelstunden für den Tag. 12 Schaubrote in den Ritualtafeln, bisweilen auch die Zahl des babylonischen Olymp.
  • dreizehn: Die 13 gehört zur Zwölf. Galt als Glückszahl durch (12 + 1) Götterpaare.
  • vierzehn: Zahl der bösen Dämonen. Verdoppelung der Sieben. Vierzehn Tore hat die Unterwelt in der Legende, vierzehn Nothelfer begleiten Nergal in die Unterwelt. Siehe aber auch die christlichen heiligen Vierzehn Nothelfer in positiver Bedeutung.
  • fünfzehn: Zahl der Ištar. Ruhetag im Mondlauf, Vollmondstag, Nebukadnezar baut in 15 Tagen seinen Palast. Niniveh, Stadt der Ištar hat 15 Tore.
  • siebenundzwanzig: jeden 27. Tag treffen sich Mond und Sonne, um ihre Bestimmung zu teilen.
  • fünfzig: 50 Ehrennamen des Marduk, 50 Tempel.
  • siebzig: Zahl des vollendeten Kreislaufs.
  • zweiundsiebzig: 72 Älteste; Sonnenrechnung (5 x 72 = 360); Präzessionszahl (in 72 Jahren wandert der Frühlingspunkt um 1 Grad).
  • dreihundertsechzig: Rundzahl des Jahres. 30 x 12 Brote aus Weizenmehl werden beim Tempelbau-Ritus aufgelegt.

Chinesische Zahlensymbolik

Hauptartikel: Chinesische Zahlensymbolik

Eine zentrale Rolle spielt(e) die Numerologie auch im alten wie modernen China. Von besonderer Bedeutung sind etwa die 3 als Grundlage zahlreicher Triaden, die fünf, die acht, sowie schließlich die 12 als Determinante des Kalenders wie des Tierkreises.

Zahlen im Märchen

In Märchen werden Zahlen als Symbole mit einer magischen Bedeutung dargestellt. Die Zahlen 3, 7 und 13 haben besonders hervorgehobene Bedeutungen, da sie den Hauptfiguren Glück oder Pech bringen. So ist zum Beispiel in dem Märchen Aschenputtel von drei Haselnüssen die Rede, denen die Heldin letztendlich ihr Glück verdankt.

Zahlen aus Wörtern

Unter Numerologie wird auch häufig die Umwandlung von Wörtern in Zahlenwerte verstanden. Hierzu werden einzelnen Buchstaben Zahlenwerte zugeordnet, die dann gemäß verschiedener Rechenverfahren, die in der Regel die Bildung der Quersumme beinhalten, in Ergebniszahlen resultieren.

Die Bedeutung dieser Ergebniszahlen wird aus Tabellen entnommen, die an die Bedeutungen des Tarot erinnern. Verfahren zur Namenszahlberechnung sind verbreitet von Cheiro, Pythagoras (oder "englisch") und Reichstein. Ähnlich dem Tageshoroskop existieren auch Zuordnungen von Zahlenwerten zu Kalendertagen.

Kleine Zahlenmystik aus der modernen Esoterik

Es sei hier besonders auf das Werk "Zahlenmystik" von Hartmut Werner verwiesen.

11 (2) die Zahl der Stärke – die zwei Säulen

12 (3) die Zahl von Raum und Zeit – der Tierkreis

die 12 Jünger – die 12 Doppelstunden
die 12 Dimensionen

13 (4) die Zahl von Tod und Wiedergeburt - Spannung (auch Verrat)

14 (5) Mäßigkeit – die kleine Tafel der Kategorien – die 14 Nothelfer

15 (6) Teufel – die große Tafel der Kategorien

16 (7) die Zahl des Maßes in Lyrik und Musik - Struktur und Hemmung

17 (8) Erfüllung – altes Testament erfüllt sich im neuen – 10 Gebote und 7 Gnadenakte

18 (9) hingegen bedeutet "die drei zerbrochenen Tassen". 18 ist genau die Quersumme der asurischen Zahl 666

19 (1) steht für den eigentliche Initiations- und Einweihungsweg ("die drei heiligen Affen": 1, 10 und 19 mit je Quersumme 1)

20 (2) ist die Zahl des Geldes. Ihr Geheimnis heißt „träumen“

21 (3) ist die Menora, der siebenarmige Leuchter der Juden. Sie steht für die 3 x 7 Entwicklungsstufen der Schöpfung

22 (4) ist nach der 11 die zweite Meisterzahl. Daher steht sie auch für den zweiten Meister mit seinen 4 Jüngern, dem zukünftigen Buddha, der in etwa 3000 Jahren erscheinen wird.

Weiteres

Im ostasiatischen Raum herrscht eine ganz eigene Interpretation, die z.B. in die dortige ganzheitliche Baubiologie gemäß der Feng-Shui-Lehre eingeflossen ist. Verwandte Themen sind hier unter anderem die auf Yin und Yang basierende Sichtweise der Welt.

Auch die Chinesen messen Zahlen eine große Bedeutung zu. Zum Beispiel ist hier die 4 (chin. , ) die Unglückszahl, weil sie im Chinesischen ähnlich wie „sterben“ und „Tod“ (chin. , ) klingt. 8 (chin. , ) ist durch eine Lautähnlichkeit (zu chin. , ) die Glückszahl. Daher wird die Zahl 4 in China und Japan möglichst vermieden oder ersetzt.[3]

Einige Verschwörungstheoretiker messen Zahlen eine große Bedeutung zu – siehe Dreiundzwanzig.

In den USA wird auch heute noch vermieden, ein 13tes Stockwerk zu benennen. Stattdessen wird es z.B. mit 12A beziffert oder gleich das 14. daraus gemacht. Ähnlich ist es auch in Flugzeugen oder auf Kreuzfahrtschiffen, wo es ebenfalls keine 13. Sitzreihe bzw. kein 13. Deck gibt. Auch in Krankenhäusern wird auf ein Zimmer Nr. 13 verzichtet, im Formel1-Motorsport auf die Startnummer 13. In Wellington, der Hauptstadt Neuseelands, sind Regierungsbüros oft im 13. Stock, weil diese nicht an Geschäftsleute vermietbar sind, die anscheinend Bedenken haben, diese Adresse könnte geschäftsschädigend sein.

Bei den Bahai haben die Zahlen neun und neunzehn eine besondere Bedeutung.

Siehe auch

Literatur

  • Helmut Werner: Lexikon der Numerologie und Zahlenmystik. Knaur (Esoterik), München 1995; Komet, Köln 2001, ISBN 978-3-89836-132-3
  • Helyn Hitchcock: Das große Buch der Numerologie. Goldmann (Arkana), München 2003, ISBN 978-3-442-21534-8
  • Faith Javane / Dusty Bunker: Zahlenmystik. Das Handbuch der Numerologie. Goldmann (Esoterik), München 2005, ISBN 978-3-442-12248-6
  • SOFOS: Die Zahl - Dein Leben. Eine Numerologie des 21. Jahrhunderts, Goldmann (Arkana), München 2001, ISBN 3-442-21571-4 (Das hier gefundene System überzeugt und ist universell anwendbar. Die Charakterdeutungen sind präzise und manchmal höchst überraschend.)
  • Penny McLean: Numerologie und Schicksal, Heinrich Hugendubel Verlag, Kreuzlingen/München 2000, ISBN 3-89631-380-0
  • Penny McLean: Numerologie und Namen, Heinrich Hugendubel Verlag, Kreuzlingen/München 2001, ISBN 3-7205-2250-4
  • Stefan Heinlein: Christliche Zahlensymbolik und ihre Chiffrierung in der alten Kunst. In: Magie der Zahl. Ausstellungskatalog. Staatsgalerie Stuttgart 1997. S. 291-303.
  • Frédéric Lionel: Das Vermächtnis des Pythagoras. Aquamarin Verlag, Grafing 1990, ISBN 3-922936-94-6

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Noch heute wünschen jüdische Volksangehörige dem Erwachsenen bei dessen Geburtstag dreimal vierzig Jahre.
  2. Hermann Brandt:Das Judentum. Vorlesungsmitschrift Wintersemester 2002/2003, Erziehungswissenschaftliche Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, S. 26
  3. So wurde etwa das Automodell Alfa Romeo 164 in Japan als 168 angeboten.
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