Alanus ab Insulis

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Alanus ab Insulis (Alanus von der Insel; auch Alain de Lille, Alanis ab Insulis oder Alanus de Insulis genannt) (* um 1120 in Lille, Frankreich; † 1202 in Cîteaux, Frankreich) war ein französischer Scholastiker, Dichter und Zisterziensermönch und gilt als Heiliger. Sein Festtag ist der 30. Januar.

Leben

Über das Leben des Alanus ist ein geheimnisvolles Dunkel gebreitet. Geboren wurde er, wie man annimmt, etwa um 1120 - 1128 in Flandern in der Stadt Lille (= L'Île = Insel), deren Name daher kommt, dass die Stadt ursprünglich auf einer Insel inmitten des Flusses Deûle gelegen war. Rudolf Steiner weist aber darauf hin, dass mit der «Insel» eigentlich Irland gemeint ist, das alte Hybernia, weil Alanus eine enge Beziehung zu den hybernischen Mysterien hatte (Lit.: GA 180, S. 105). Alanus studierte vermutlich in Paris, Chartres, Tours und Orléans und lehrte dann in Paris und Montpellier die Sieben Frein Künste und dann auch Theologie. Seine enzyklopädische Gelehrsamkeit trug ihm den Beinamen Doctor universalis ein.

Keine äußeren Dokumente belegen, dass Alanus eine unmittelbare Beziehung zur Schule von Chartres hatte, und doch ist sein Schaffen so sehr in deren Geist gehalten, dass man mit Fug und Recht behaupten darf, dass mit ihm die Schule von ihren Höhepunkt erreichte – und sie fand mit ihm, wie Alanus selbst sehr deutlich empfand, auch ihren Abschluss. Bedeutende Nachwirkungen finden sich aber in der Göttlichen Komödie des Dante Alighieri und in den Werken seines Lehrers Brunetto Latini.

Legenden

Zwei vielsagende Legenden sind uns von Alanus überliefert. Die erste führt uns in die Zeit, als er noch in Paris lehrte. Hier wollte er eines Tages öffentlich das Mysterium der Trinität darlegen. Als er am Vorabend in tiefer Meditation versunken am Ufer der Seine entlangwandelte, sah er ein Kind, das mit einem kleinen Löffel Wasser aus der Seine in ein kleines Loch schöpfte. Danach gefragt, was es da mache, antwortete das Kind: "Ich will in dieses Loch das ganze Wasser des Flusses schöpfen!" Als Alanus dem Kind vorhielt, dass das völlig unmöglich sei, erwiderte ihm das Kind, dass diese Aufgabe leichter zu bemeistern sei als jene, die sich Alanus für den nächsten Tag vorgenommen habe, nämlich das Geheimnis der Trinität zu erklären! Am nächsten Tag bestieg Alanus den Lehtstuhl, sagte aber nichts weiter als: "Lasset es Euch genügen, den Alanus gesehen zu haben." Dann stieg er herab, zerriss seine Gewänder und ging in das Kloster von Cîteaux.

Die zweite Legende führt uns nach Rom, wo der Papst die bedeutensten Kleriker für ein gegen die Ketzer gerichtetes Konzil (vermutlich das 3. Laterankonzil 1179, das mit der Verdammung der Waldenser und Albigenser endete) zusammengerufen hatte. Auch der Abt von Citeaux wurde gerufen. Alanus bat, mitreisen zu dürfen, was der Abt nur widerstrebend gewährte. In Rom angekommen, wollte Alanus auch den Disputationen beiwohnen. Wieder weigerte sich der Abt zunächst, nahm ihn aber dann doch mit – gut versteckt unter dem Mantel des Abtes. Die Sache stand gar nicht gut für die Kleriker, da bat Alanus den Abt, das Wort ergreifen zu dürfen, was der Abt aber dreimal verweigerte. Da fordert ihn endlich der Papst auf zu sprechen. Mit äußerstem Geschick widerlegt Alanus die Ketzer, so dass der Papst (oder nach einer anderen Darstellung die Ketzer selber) ausruft: "Entweder bist du der Teufel oder du bist Alanus!" und Alanus antwortete: "Ich bin Alanus und nicht der Teufel!" Der Papst wollte Alanaus darufhin in eine hohe Stellung berufen, was dieser aber ablehnte und nur um zwei Kleriker bat, die im Kloster nach seinem Diktat schreiben sollten. Alanus bekam die beiden Schreiber und verfasste noch viele Bücher in der Abtei – darunter auch die gegen die Ketzer gerichtete Schrift Contra Haereticos.

Letztere Schrift ist sehr stark von der logisch-argumentativen aristotelischen Denkweise geprägt, wie sie für die späteren Schriften des Alanus typisch ist. Ganz anders seine frühen Schriften, die eine deutliche Abneigung gegen die aristotelische Gedankenart zeigen und ganz aus dem allegorisierenden platonischen Stil geschaffen sind, wie er für die Schule von Chartres typisch war. Alanus hat also im Laufe seines Lebens eine bedeutsame Wandlung durchgemacht. Ihm war klar, dass sich die ganze Weltanschauung der Menschen ändern und sich zunächst ganz auf den abstrakten Intellekt stützen müsse, ehe man wieder zu einer unmittelbaren spirituellen Erkenntnis zurückkehren könne. Rudolf Steiner spricht darüber in seinen Arnheimer Vorträgen über das Karma der Anthroposophischen Gesellschaft:

"Da sagte Alanus ab Insulis zu einem engen Kreise seiner eingeweihten Schüler: Wir schauen heute die Welt so an, daß wir noch die Mittelpunktstellung der Erde erkennen, daß wir von der Erde aus alles beurteilen. Wenn man mit dieser irdischen Anschauung, die uns zu unseren Bildern, zu unseren Imaginationen befähigt, die folgenden Jahrhunderte allein befruchten würde, dann würde die Menschheit nicht fortschreiten können. Wir müssen ein Bündnis eingehen mit den Aristotelikern, die in die Menschheit den Intellekt hereinbringen, der dann spiritualisiert werden soll und im 20. Jahrhundert in einer neuen spirituellen Weise unter den Menschen aufleuchten soll. Wenn wir jetzt die Erde als den Mittelpunkt des Kosmos anschauen, wenn wir die Planeten als um die Erde kreisend, wenn wir den ganzen Sternenhimmel, wie er sich zunächst auch für das physische Auge darbietet, so beschreiben, als wenn er sich drehen würde um die Erde, so wird aber doch einer kommen und wird sagen: Stellen wir einmal die Sonne räumlich in den Mittelpunkt des Weltensystems! Dann aber, wenn dieser kommt, der die Sonne räumlich in den Mittelpunkt des Weltalls stellt, dann wird die Weltanschauung veröden. Die Menschen werden dann nur noch die Bahnen der Planeten ausrechnen, werden nur noch die Orte der Himmelskörper an-geben. Die Menschen werden von den Himmelskörpern nur sprechen wie von Gasen oder physischen Körpern, die da brennen und brennend leuchten; sie werden nur ganz mathematischmechanisch etwas von dem Sternenhimmel wissen. Aber das, was da als öde Weltanschauung sich ausbreiten wird, das hat doch eines - ein Armseliges , aber eines hat es: Wir schauen von der Erde aus die Welt an; der, der da kommen wird, wird von der Sonne aus die Welt anschauen. Er wird sein wie einer, der nur die "Richtung" angibt, die Richtung auf einen großartig bedeutsamen, mit den wunderbarsten Ereignissen und wunderbarsten Wesenheiten ausgestalteten Weg. Aber er gibt nur die abstrakte Richtung an; damit war auf die kopernikanische Weltanschauung hingedeutet, in ihrer Öde, in ihrer Abstraktheit, aber als Richtung, denn alles das muß zuerst fort, was wir mit unseren Imaginationen vertreten, so sagte Alanus ab Insulis; das muß fort, und gewissermaßen ganz abstrakt muß das Weltbild werden, fast nur wie ein Meilenzeiger auf einem Wege mit wunderbaren Denkmälern. Denn da wird in der geistigen Welt einer sein, der diesen Meilenzeiger, der für die Erneuerung der Welt nichts anderes haben wird als Richtung, nehmen wird, damit er dann, mit dem Intellek-tualismus zusammen, die neue Spiritualität begründen kann, einer, der nichts wird brauchen können als diesen Meilenzeiger. Das aber wird sein, wie Alanus ab Insulis sagte, Sankt Michael! Für ihn muß das Feld frei werden; er muß den Weg mit neuen Saaten besäen. Dazu muß nichts anderes da sein als Linie, mathematische Linie." (Lit.: GA 240, S. 151f)

Einige charakteristische Werke des Alanus

Die Klage der Natur

Der bildhaft-platonische Geist, der Alanus frühe Schriften beseelt, wird vor allem in Die Klage der Natur (De planctu naturae) deutlich:

Die Jungfrau Natura erscheint dem Alanus in herrlicher Gestalt, doch entquillt ein bitterer Tränenstrom ihren Augen. Die Krone auf ihrem Haupt zieren 12 Edelsteine, die den Tierkreis symbolisieren, dazu 7 weitere, die den Planeten entsprechen. Auf ihren umhüllenden Gewändern ist die gesamte Tierwelt abgebildet und auf dem Hemd seien, wie Alanus zu erkennen meint, Bäume und Sträucher dargestellt.

In höchstem Erstaunen wirft sich Alanus auf sein Angesicht. Natura richtet ihn wieder auf und fragt, warum ihm ihr Anblick so fremd und staunenswert geworden sei, verdanke er doch sein ganzes Sein ihren Gaben. Alanus entschuldigt sich, dass er ob seiner Kleinheit vor ihrer Größe und Schönheit niedergestürzt sei. Schließlich fragt er Natura, warum sie die himmlischen Regionen verlassen habe und die Erde aufsuche und warum sie weine.

Da klagt Natura, dass sich von allen Wesen allein der Mensch gegen ihre Gesetze auflehne. Er lässt sich durch die niedere Sinnlichkeit beherrschen, die ihn zu all den Verbrechen gegen die Natur verführe. Die menschlichen Laster werden nun vorgeführt und auch Heilmittel gegen sie angegeben. Endlich erscheint Hymenäus mit den jungfräulichen Tugenden: Keuschheit, Mäßigkeit, Freigiebigkeit und Demut.

Natura schreibt nun einen Brief an den «Genius», damit dieser mit seiner Zauberrute – gemeint ist die Ich-Kraft – die Laster von der Erde vertreibe. Der «Genius» erscheint schließlich und exkommuniziert mit feierlichem Anathema die Laster, während die tugendhaften Jungfrauen ihre brennenden Kerzen senken, bis sie endlich erlöschen – und damit erlischt auch Alanus geistige Schau.

Anticlaudianus

Seinen inneren Fortgang findet dieses Thema später im Anticlaudian, jenem Werk, das vor allem den Ruhm des Alanus begründet hat. Neben vielem anderen war es geradezu eine Enzyklopädie des weltlichen und theologischen Wissens seiner Zeit. Noch bedeutsamer ist aber sein überzeitlicher moralisch-geistiger Gehalt. Der Titel ist eine Anspielung auf das Werk In Rufinum des spätantiken Dichters Claudius Claudianus (kurz Claudian; * um 370; † um 404/405), das dieser als Schmähgedicht gegen Flavius Rufinus gerichtet hatte, der von 392 bis 395 Prätoriumspräfekt am Hof in Konstantinopel gewesen war. Claudianus charakterisiert in einem Gedicht den Menschen überhaupt als unausweichlich lasterhaftes Wesen, der die Welt ins Verderben stürzt und gleich zu Beginn des Werkes versammeln sich alle menschlichen Laster, um gemeinsam das Scheusal Rufinus zu erschaffen. Dagegen wandte sich Alanus ganz entschieden. Für ihn ist der Mensch entwicklungsfähig und kann sich seinem tugendhaften Idealbild immer mehr annähern:

Der Anticlaudian zeigt uns Natura, die den idealen Menschen schaffen will. Da dieses Werk ihre Kräfte übersteigt, ruft sie ihre himmlischen Schwestern: die Eintracht, die Jugend, die Bescheidenheit, die Vernunft (Ratio), die Klugheit (Prudentia), den Glauben (Fides – in weiblicher Gestalt), die Frömmigkeit und andere mehr. Man beschließt Prudentia als Gesandte mit der Bitte zu Gott zu sende, er möge das Werk der Natura vollenden. Prudentia bedarf für ihre Himmelsfahrt eines Wagens, den ihr 7 Jungfrauen bauen – die Sieben Freien Künste. Grammatica fertigt die Deichsel, die Achse stellt Logica her, deren Augen schärfer als die des Adlers sind und die in der rechten Hand eine Blume und in der Linken einen Skorpion trägt. Rhetorica schmückt die Achse mit Blumen und die Deichsel mit Gold. Arithmetica formt ein Rad aus Marmor, Musica das nächste aus Erz, Geometria das dritte aus Blei und Astronomia das letzte aus Gold. Vor den Wagen spannt Concordia fünf sehr unterschiedliche Pferde – die 5 Sinne. Ratio bändigt die Pferde und dient als Wagenführerin.

Prudentia besteigt nun den Wagen und erhebt sich in die Lüfte, durcheilt die Planetensphären und gelangt endlich bis an den Tierkreis. Hier versagen die fünf Pferde – die 5 Sinne – ihren Dienst. Über sich erblickt Prudentia eine erhabene leuchtende Jungfrau, die in späteren Ausgaben des Werks als Theologia erklärt wird. Sie führt Prudentia weiter, doch muss Ration mit dem Wagen und vier Pferden zurückbleiben. Nur eines der Pferde, das Gehör, vermag noch weiter aufzusteigen.

Prudentia bestaunt den Kristallhimmel und erreicht endlich das Empyreum. Hier haben die Seraphim, Cherubim und Throne ihren Sitz, auch alle anderen Hierarchien herunter bis zu den Engeln, und auch die vollendeten Heiligen unter den Menschen. Allen voran aber steht «stella maris», die Heilige Jungfrau, mit der vereint ihr Sohn regiert. Überwältigt vom Glanz des Empyreums sinkt Prudentia ohnmächtig zusammen, aber Fides, ihre Schwester, und Theologia bringen sie wieder zu Bewusstsein und begleiten sie zum Thron Gottes, wo sie bittet, er möge Natura bei der Schaffung des neuen Menschen helfen, indem er ihm die Seele gäbe. Gott will ihren Wunsch erfüllen und gebietet Nus, ihm die Idee des menschlichen Geistes zu bringen. Nus bringt die vollkommene Idee des Menschen und Gott bildet danach das Einzelwesen und übergibt es Prudentia. Prudentia kehrt wieder auf die Erde zurück. Nun schafft Natura aus den reinsten und feinsten Teilen der vier Elemente den Körper des neuen Menschen und Concordia vereint mit diesem die Seele. Alle Tugenden überschütten ihn mit ihren Gaben.

Doch da erheben sich alle dunklen Mächte des Tartarus, alle bösen Geister und alle Laster und Übel. Ein Kampf beginnt, den Natura furchtlos und siegreich zu Ende führt. Von da an herrscht die Liebe, die Tugenden regieren und die ganze Erde erstrahlt in ätherischem Licht.

In Die Klage der Natur und im Anticlaudian wird der alte Proserpina-Mythos in christlicher Form erneuert. Der Proserpina-Persephone verweist uns auf die alte Hellsichtigkeit der Menschen, die aber immer mehr in den Tiefen des Unterbewusstseins verschwindet (der Raub der Persephone durch Pluto) und dem nüchternen Verstandesbewusstsein Platz macht.

Predigt zum St. Michaels Tag

Alanus spricht immer wieder von der Entwicklungsfähigkeit des Menschen. Besonders auch in seiner Predigt zum St. Michaels Tag:

Hier legt Alanus zunächst die Hierarchienlehre dar, die letztlich auf den Paulus-Schüler Dionysius Areopagita zurückgeht. Alanus betont dabei, dass der Mensch dem Engel durchaus ähnlich sei, doch besteht zunächst auch ein wesentlicher Unterschied, nämlich in der Art, wie beide die Herrlichkeit Gottes erkennen:

"Diese Erhabenheit erkennen die Engel im Begriff (species), die Menschen sehnen sich nach ihr in ihrer Hoffnung (spes); die Engel schauen sie in dem Fenster (specular) ihrer Weisheit, die Menschen sehen sie im Spiegel (speculum) der rätselhaften Schau."

Die Engel schauen unmittelbar die geistige Wirklichkeit, der Mensch erkennt sie nur im Spiegel seines irdischen Verstandes. Wir gleichen dem Blinden, der über die Farben spekuliert, ohne sie jemals selbst gesehen zu haben. Aber der Mensch ist entwicklungsfähig. In dem Maß, in dem er etwas von den geistigen Kräften der über ihm stehenden Hierarchien in sich verwirklicht, in dem selben Maß kann er auch ihr Wesen unmittelbar erfassen. Wir erkennen soviel von der Engelwelt, als wir selbst Engel geworden sind – ganz entsprechend dem alten griechischen Erkenntnisgrundsatz: Gleiches wird durch Gleiches erkannt. Wirkliche Erkenntnis führt zu einer unmittelbaren Berührung mit der geistigen Wirklichkeit, zu einer Wesensbegegnung, setzt aber die eigene Wesensverwandlung voraus:

"Arbeite also, o Mensch, damit du durch die Glut der Liebe der Ordnung der Seraphim zugerechnet wirst oder durch die Fülle der Erkenntnis zu den Cherubim gezählt wirst; oder durch das vernünftige Urteil dich würdig machst, zur Ordnung der Throne zu gehören; oder als einer, der den gebotenen Gehorsam zeigt, dich mit den Herrschaften verbinden wirst; oder, indem du Untergebene gut regierst, mit den Fürstentümern herrschen wirst; oder als einer, der dem Dämon widersteht, in der Ordnung der Gewalten erstrahlst; oder im Vollbringen von Wundern durch die Züchtigung des Fleisches in der Ordnung der Kräfte dich ansiedelst; oder zu den Erzengeln gezählt werden wirst, indem du andere über Höheres belehrst; oder, indem du Kleineres verkündest, bei den Engel einen Platz findest."

So ist der Mensch nach der Ansicht des Alanus dazu veranlagt, seinen geistigen Aufstieg durch alle Hierarchien zu machen.

Schriften

  • De planctu naturae (verfasst zwischen 1168 und 1176)
  • Anticlaudianus
  • Parabolae, Proverbiae oder Liber parabolarum
  • Distinctiones dictorum theologicarum sive summa Quot modis
  • Omnis Mundi Creatura
  • Summa Quoniam homines
  • Liber poenitentialis
  • Contra haereticos
  • Theologicae Regulae
  • De arte praedicandi
in deutscher Übersetzung
  • Der Anticlaudian oder die Bücher von der himmlischen Erschaffung des Neuen Menschen, übersetzt und eingeleitet von Wilhelm Rath, J. Ch. Mellinger Verlag, Stuttgart 1966, 1983, ISBN 3-88069-071-5
  • Predigten zum Jahreslauf, Lateinisch-deutsch, herausgegeben und übersetzt von Bruno Sandkühler, Edition Hardenberg im Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart 1998, ISBN 3-7725-1628-9

Literatur

  1. Wolf-Ulrich Klünker: Alanus ab Insulis, Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart 1993
  2. René Querido: Vision und Morgenruf in Chartres, Novalis Verlag, Schffhausen 1989
  3. Karl Heyer: Das Wunder von Chartres, 4. Aufl., Orient-Occident Verlag, Stuttgart 1982
  4. Frank Teichmann: Der Mensch und sein Tempel, Bd. 4: Chartres - Schule und Kathedrale, Urachhaus Verlag, Stuttgart 1999, ISBN 978-3878386889
  5. Rudolf Steiner: Mysterienwahrheiten und Weihnachtsimpulse. Ale Mythen und ihre Bedeutung., GA 180 (1980)
  6. Rudolf Steiner: Esoterische Betrachtungen karmischer Zusammenhänge, Sechster Band, GA 240 (1986), Arnheim, 18. Juli 1924
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Weblinks

  1. Alanus ab Insulis - Kurzbiografie und Werkübersicht
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