Hochzeit zu Kana

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Julius Schnorr von Carolsfeld, Die Hochzeit zu Kana, 1820

Die Hochzeit zu Kana wird im Neuen Testament nur im 2. Kapitel des Johannes-Evangeliums erwähnt. Jesus Christus hat hier in Gegenwart seiner Mutter als erstes Zeichen seines göttlichen Wirkens Wasser in Wein verwandelt.

Ob das biblische Kana mit dem Kana in Galiläa identisch ist, gilt für die äußere Forschung nicht als völlig gesichert. Gelegentlich wird es auch mit dem südlibanesische Dorf Kana gleichgesetzt, doch darf man aus geistiger Sicht hier getrost dem Bibelwort folgen.

Die Schilderung des Johannes-Evangeliums

1 Und am dritten Tage war eine Hochzeit in Kana in Galiläa, und die Mutter Jesu war da. 2 Jesus aber und seine Jünger waren auch zur Hochzeit geladen. 3 Und als der Wein ausging, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr. 4 Jesus spricht zu ihr: Was geht's dich an, Frau, was ich tue? Meine Stunde ist noch nicht gekommen. 5 Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut. 6 Es standen aber dort sechs steinerne Wasserkrüge für die Reinigung nach jüdischer Sitte, und in jeden gingen zwei oder drei Maße. 7 Jesus spricht zu ihnen: Füllt die Wasserkrüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis obenan. 8 Und er spricht zu ihnen: Schöpft nun und bringt's dem Speisemeister! Und sie brachten's ihm. 9 Als aber der Speisemeister den Wein kostete, der Wasser gewesen war, und nicht wußte, woher er kam - die Diener aber wußten's, die das Wasser geschöpft hatten -, ruft der Speisemeister den Bräutigam 10 und spricht zu ihm: Jedermann gibt zuerst den guten Wein und, wenn sie betrunken werden, den geringeren; du aber hast den guten Wein bis jetzt zurückbehalten. 11 Das ist das erste Zeichen, das Jesus tat, geschehen in Kana in Galiläa, und er offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine Jünger glaubten an ihn. (Joh 2,1-11 LUT)

Die allmähliche Steigerung der Christuskraft

Die Inkarnation des Christus auf Erden ist kein plötzlicher Vorgang, sondern ein allmählicher Prozess, der sich letztlich erst auf Golgatha vollendet. Damit verbunden ist eine stufenweise Verwandlung und Steigerung der Christuskraft, die das Johannes-Evangelium vor allem durch die Folge der sieben Wunderzeichen verdeutlicht, deren erstes die Wandlung des Wasser zu Wein auf der Hochzeit von Kana ist. Der Christus ist hier noch auf die Blutskräfte angewiesen, die ihn mit seiner Mutter verbinden. Rudolf Steiner übersetzt daher die entsprechnde Stelle in Joh 2,4 so: "O Weib, dieses geht von mir zu dir", um auf die zwischen dem Christus und seiner Mutter webenden Kräfte hinzuweisen. Weiters bedarf der Christus auch noch der Naturkräfte des frisch geschöpften Quellwasser. (Lit.: GA 112, S 158ff) Er bedient sich also hier noch der alten Kräfte, die in der vorchristlichen Zeit dominierend waren, aber indem er das Wunder zu Kana vollzieht, beginnt er sie zugleich zu überwinden. Die Hochzeit zu Kana ist damit zugleich ein vielsagendes Bild für die notwendige Überwindung der alten naturhaften Blutskräfte.

Galiläa als Land der Blutmischung - Nahehe und Fernehe

Nicht zufällig fand die Hochzeit außerhalb Judäas in Galiläa statt; Galiläa (hebr. el gojim) ist das Land der Vermischten, der nicht Rasseechten. Die alten hellseherischen Fähigkeiten waren an die enge Blutsverwandtschaft, an die Nahehe, gebunden. Eng verbunden damit war noch eine gewisse Gruppenseelenhaftigkeit der Menschen. Diese sollte nun überwunden werden, um der Individualität den Raum zu seiner Entfaltung zu geben. Dazu musste die Nahehe durch die Fernehe, durch die Blutsmischung, überwunden werden. Dadurch wird auch eine neue Quelle der Moral eröffnet.

"In der Urzeit aller Völker haben wir die ganz besondere Erscheinung der sogenannten Nahehe. Wir haben die kleinen Volksgruppen, die alle innerhalb der Blutsverwandtschaft heiraten. Bei jedem Volke treffen wir aber den Übergang zur Fernehe, so daß eine intensive Blutmischung eintritt. Frühere Völkergruppen waren also stammverwandt; sie hatten einen gemeinsamen Ahnherrn, der besondere Verehrung genoß, zum Beispiel bei den deutschen Stämmen der Stammvater Tuisto.

Die Sagen bewahren uns in getreuer Weise die Konflikte auf, die durch das Brechen der Blutsbande entstanden. Das Blut solcher in Nahehe lebender Volksgemeinschaften wurde beeinflußt durch die unteren Partien des Nervensystems. Dadurch war dem Menschen das Hellsehen und das intuitive Unterscheiden von Gut und Böse gegeben; er hatte einen sicheren moralischen Instinkt. Mit dem Augenblick, wo der Mensch aus der Nahehe heraustritt, tritt für ihn die Unmöglichkeit ein, sich von innen heraus, aus dem Sympathikus heraus, in das Hellsehen zu vertiefen. Mit der Fernehe hört die instinktive Führung auf und das äußere Gesetz beginnt. Der ursprüngliche moralische Instinkt verschwand mit der Fernehe; das äußere Gesetz mußte eintreten. Aus der Nacht des alten Instinktes heraus dämmerte ein moralisches Sternenlicht. Dann kam die mosaische Gesetzesreligion als Hüter der Moral. Diese wird endlich abgelöst durch ein neues Licht, das Christus-Licht, die spirituelle Führung.

Was der moralische Instinkt für den einzelnen Stamm war, das ist Budhi oder das Christus-Prinzip für die ganze Menschheit. In Christus ist dieser Vorgang Fleisch geworden. Christus kam, als die Stammesblutsbande genügend gelockert waren, so daß der Stammesgott nunmehr zu einem Gott aller Menschen sich wandeln kann, Blutsbrüderschaft zur Pflicht gegen jeden Mitmenschen, Stammestreue zu Selbst- und Gottestreue erweitert werden konnte und sollte. Was das Sonnenlicht der Materie, was die intelligible Wahrheit dem Verstande, das ist das Christus-Licht in der Budhi, der von oben kommenden Gnade. Durch Budhi ist das Frühere nun nicht mehr maßgebend, weder der durch die Blutsbande gegebene Moralinstinkt noch das Priestergesetz, weder Moses noch überhaupt Stammesautoritäten, deren letzte Jehova war. Nun gilt der Satz: «Wer nicht verläßt Vater und Mutter und Bruder um meinetwillen, der kann nicht mein Jünger sein.» Das heißt, wer nicht vergißt die alten Stammesprinzipien, und die Blutsliebe nicht auf alle Menschen überträgt, der kann nicht Christus nachfolgen. Die alten Stammesgötter hatten unauflösliche Ehen mit ihren Völkern geschlossen, mit ihren Völkern mußten sie vergehen. Der Christus stellt in der Welt dar einen ganz neuen Geist, der in die Menschheit einzog, und dieser Geist verband sich mit der Menschenseele, die durch die ganze Evolution hindurchgeht. Die den Namen Johannes trugen, die führenden Menschen jener Zeit, waren so weit, mit größter Stärke die brennende Sehnsucht zu empfinden nach etwas, das oberhalb der bloßen Gesetzmäßigkeit und Gerechtigkeit liegt, das heißt, sie dürsteten nach dem neuen Menschensohne. Wer diese Sehnsucht befriedigte, das war der Christus, der Bräutigam der Menschheitsseele überhaupt, die Menschheit war die Braut. So ist Christus oder Budhi in der Tat der einig geborene Sohn Gottes: «Er muß wachsen, ich aber muß abnehmen», war der Ausspruch Johannes des Täufers.

Eines der größten Symbole für dieses Hochzeitsfest ist die Hochzeit zu Kana in Galiläa, einem Orte, wo allerlei Völker in buntem, internationalem Gemisch zusammenströmten. Wir sehen, wie dort ein Hochzeitsfest gefeiert wird. «Und die Mutter Jesu war auch da», so heißt es. Nie wird im Johannes-Evangelium die Mutter Jesu «Maria» genannt, ebensowenig wie der Schreiber des Johannes-Evangeliums, der Jünger, den der Herr lieb hatte, «Johannes» genannt wird. Die Mutter Jesu ist nämlich die Menschenseele, und diese muß erst ausreifen, bis Christus in ihr wirken kann. Darum die Worte: «Weib, was habe ich mit dir zu schaffen. Meine Stunde ist noch nicht gekommen.» Niemals hätte eine so hohe Individualität wie Christus sonst so zu seiner leiblichen Mutter gesprochen." (Lit.: GA 94, S 251ff)

Die Mutter Jesu ist hier insbesondere ein Hinweis auf die zu entwickelnde Bewusstseinsseele, in der das Individualbewusstsein erst voll erwacht und die Hochzeit von Kana deutet ein Bild des künftigen Menschenbruderbundes an, der auf die Gemeinschaft freier Individuen und nicht mehr auf die Blutsbande gegründet ist. (Lit.: GA 100, S 264f)

Durch den Wein wird die Erkenntnis der Reinkarnation unterdrückt

Die tiefere geistige Bedeutung der Hochzeit von Kana ist darin zu sehen, dass der Mensch durch den Weingenuß für eine gewisse Zeit vom unmittelbaren Schauen der geistigen Welt abgeschnitten werden musste. An die Stelle des Schauens sollte in der griechisch-lateinischen Zeit der Glaube treten: Selig sind, die nicht sehen und doch glauben! (Joh 20,29) Insbesondere wurde durch den Wein die Erkenntnis von Reinkarnation und Karma verdunkelt, wodurch der Mensch ungestört auf Erden seine individuelle Persönlichkeit entwickeln konnte. Da diese Aufgabe heute bereits weitgehend erfüllt ist, hat der Wein mittlerweile seine spirituelle Bedeutung verloren.

Der Wein hat also auf den Menschen ein ganz besondere Wirkung, durch die er nicht aus eigener Anschauung zur Erkenntnis von Reinkarnation und Karma kommen kann. Zugleich wird der physischen Leib dadurch so präpariert, dass er eine gewisse Anziehungskraft zu dem aus dem Grabe auferstandenen Phantomleib des Christus entwickelt. Diese Wirkung wird durch den christlichen Schulungsweg noch wesentlich verstärkt. Es war durchaus notwendig, dass der Mensch wenigstens einmal eine Inkarnation durchlebte, in der er keine Kenntnisse der früheren Erdenleben hatte - und das gilt auch für den christlichen Eingeweihten:

"Damit der Mensch sich dachte, die eine Inkarnation sei die einzige, dazu war notwendig, daß etwas das Gehirn von der Erkenntnis von den höheren Prinzipien im Menschen, von Atma, Buddhi, Manas und von der Erkenntnis der Reinkarnation abschnitt. Dazu wurde den Menschen der Wein gegeben. Früher war bei allem Tempelkultus nur das Wasser gebraucht worden. Dann wurde der Gebrauch des Weines eingeführt, und sogar ein göttliches Wesen, Bacchus, Dionysos, war der Repräsentant des Weines. Der tiefsteingeweihte Jünger, Johannes, enthüllt in seinem Evangelium, was der Wein für die innere Entwickelung bedeutet. Bei der Hochzeit von Kana in Galiläa wird das Wasser in Wein verwandelt. Durch den Wein wurde der Mensch so zubereitet, daß er die Reinkarnation nicht mehr verstand. Damals wurde das Opferwasser in Wein verwandelt, und wir sind jetzt wieder dabei, den Wein in Wasser zu verwandeln. Wer hinaufkommen will in die höheren Gebiete des Daseins, der muß sich jeden Tropfens Alkohol enthalten. (Lit.: GA 97, S 22)

"Auf der Hochzeit zu Kana wird das Wasser in Wein verwandelt. An diese Tatsache knüpft sich ein symbolischer universeller Sinn: Im religiösen Kultus soll das Wasseropfer zeitweise durch das Weinopfer ersetzt werden.

Es gab in der Geschichte der Menschheit eine Zeit, in welcher der Wein noch unbekannt war. Zur Zeit der Veden kannte man ihn kaum. Nun, solange die Menschen keine alkoholischen Getränke tranken, war die Vorstellung von vorhergehenden Daseinsstufen und von der Vielzahl von Erdenleben überall verbreitet, und niemand zweifelte daran. Seitdem die Menschheit Wein zu trinken begann, verdunkelte sich die Idee der Reinkarnation ganz schnell und verschwand schließlich aus dem allgemeinen Bewußtsein. Sie wurde nur bewahrt durch die Eingeweihten, die sich des Weingenusses enthielten. Denn der Alkohol hat auf den menschlichen Organismus eine besondere Wirkung, insbesondere auf den Ätherleib, in dem das Gedächtnis seinen Sitz hat. Der Alkohol verschleiert das Gedächtnis, verdunkelt es in seinen inneren Tiefen. Der Wein schafft Vergessenheit, sagt man. Dabei handelt es sich nicht um ein oberflächliches, momentanes Vergessen, sondern um ein tiefes und dauerndes Vergessen, um eine Verfinsterung der Gedächtniskraft im Ätherleib. Daher verloren die Menschen, als sie sich anschickten Wein zu trinken, nach und nach ihr ursprüngliches Gefühl für die Wiederverkörperung.

Nun hatte aber der Glaube an die Wiederverkörperung und an das Karmagesetz einen mächtigen Einfluß nicht nur auf die Persönlichkeit, sondern auch auf ihr soziales Empfinden. Er ließ sie die Ungleichheit der menschlichen Lebensumstände hinnehmen. Wenn der unglückliche ägyptische Arbeiter an den Pyramiden arbeitete, wenn der Hindu der untersten Klasse an den gigantischen Tempeln im Herzen der Berge baute, sagte er sich, daß ein anderes Dasein ihn für die tapfer ertragene schwere Arbeit entschädigen würde, wenn er gut war; daß sein Meister schon durch ähnliche Prüfungen hindurchgegangen war; oder daß er später durch noch härtere Prüfungen hindurchgehen müsse, wenn er an der Gerechtigkeit zweifelte und übel gesinnt wäre.

Als aber das Christentum herannahte, sollte die Menschheit durch eine Epoche hindurchgehen, in der sie sich ganz auf ihre Erdenaufgabe einstellte. Sie sollte an der Verbesserung dieses Lebens wirken, an der Entwickelung des Intellekts, an der verstandesmäßigen wissenschaftlichen Erkenntnis der Natur. Das Bewußtsein von der Wiederverkörperung sollte demgemäß für zweitausend Jahre verlorengehen. Und das Mittel, das zu diesem Zweck angewendet wurde, war der Wein.

Das ist der tiefe Grund der Verehrung des Bacchus, des Gottes des Weines, der Trunkenheit. Es war dies die volkstümliche Form des Dionysos der alten Mysterien, der an sich einen ganz anderen Sinn hatte. Das ist auch der symbolische Sinn der Hochzeit zu Kana. Das Wasser spielt seine Rolle beim alten Opferdienst, der Wein beim neuen. Die Worte des Christus: « Selig, die nicht sehen und doch glauben», beziehen sich auf die neue Ära des Menschen, wo der Mensch, ganz seinen Erdenaufgaben hingegeben, weder die Erinnerung an frühere Inkarnationen noch die direkte Schau in die geistige Welt haben soll." (Lit.: GA 94, S 50ff.)

Der mystische Tod und die mystische Hochzeit

Die mystische Vereinigung der Seele mit der astralen Welt, die man auf der fünften Einweihungsstufe des christlichen Schulungswegs nach drei Tagen erreicht, wird okkult Hochzeit genannt. Das Johannesevangelium weist darauf hin in den Schilderungen der Hochzeit zu Kana. Das Verhältnis des physischen Leibs zum Astralleib ist wie das von Mutter zu Sohn:

"Nun lesen Sie, wie dieser Vorgang bildlich, symbolisch im Johannes-Evangelium Kapitel 8, Verse 58 und 59, geschildert ist: «Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: ehe denn Abraham ward, bin ich. - Da hoben sie Steine auf, daß sie auf ihn würfen. Aber Jesus verbarg sich und ging zum Tempel hinaus, mitten durch sie hindurchstreichend», durch die Hindernisse. Damit endet das achte Kapitel. Das ist der Vorgang des Heraustretens des Astralleibes aus dem physischen Leibe. Gewöhnlich dauert solch ein Vorgang, ein letzter Akt, der zu diesem Heraustreten führt, um den Menschen völlig sehend zu machen, drei Tage. Wenn diese drei Tage um sind, dann erlangt der Mensch ein ebensolches Bewußtsein auf dem astralen Plan wie früher auf dem physischen Plan. Dann vereinigt er sich mit der höheren Welt.

Man nennt in der okkulten Sprache diese Vereinigung mit der höheren Welt die Hochzeit der Seele, die mit den Mächten der höheren Welt geschlossen ist. Wenn man herausgetreten ist aus dem physischen Leib, dann steht der physische Leib einem gegenüber wie dem Kinde, wenn es Bewußtsein haben könnte, bei der Geburt gegenüberstehen würde die Mutter, aus der es herausgeboren ist. So steht der physische Leib einem gegenüber, und es kann ganz gut der astralische Leib zum physischen Leibe sagen: Dies ist meine Mutter. Wenn er seine Hochzeit gefeiert hat, dann kann er das sagen, dann blickt er zurück auf die früher vorhanden gewesene Vereinigung. Nach drei Tagen kann das geschehen. So ist der okkulte Vorgang für den Astralplan. Kapitel 2, Vers 1, heißt es: «Und am dritten Tage ward eine Hochzeit zu Kana in Galiläa; und die Mutter Jesu war da.» Das ist der bildliche Ausdruck für das, was ich eben gesagt habe. Am dritten Tage geschah das. (Lit.: GA 94, S 198)

Zu den Differenzen der Erklärung des Wunders der Wandlung von Wasser in Wein

Rudolf Steiner gibt zwei verschiedene Erläuterungen, wie das Wunder der Wandlung von Wasser zu Wein zu verstehen ist. Es stellt sich daher die Frage, ob es sich um eine Korrektur handelt, oder ob es sich um zwei Arten des Verstehens handelt.

Literatur

  1. Rudolf Steiner: Kosmogonie, nach Notizen und Zusammenfassungen von Vorträgen ,GA 94 (2001)
  2. Rudolf Steiner: Das christliche Mysterium, nach Notizen von verschiedenen Vorträgen 1906/1907, GA 97 (1998)
  3. Rudolf Steiner: Menschheitsentwickelung und Christus-Erkenntnis, 21 Vorträge, gehalten in Kassel und Basel 1907, GA 100 (1981)
  4. Rudolf Steiner: Das Johannes-Evangelium im Verhältnis zu den drei anderen Evangelien, besonders zu dem Lukas-Evangelium. Ein Zyklus von vierzehn Vorträgen, gehalten in Kassel, 1909, GA 112 (1984)
  5. Anna Katharina Emmerich: Das arme Leben unseres Herrn Jesu Christi, Kap. "Hochzeit zu Kana", S. 128 - 136, Pattloch-Verlag, 1989, ISBN 3629910068 (Edition Clemens Brentano)
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