Vorurteil

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Ein Vorurteil (eng. prejudice) ist im weitesten Sinn ein Urteil, das in einer gegebenen Situation nicht durch das aktuelle Denken nach einer gründlichen Untersuchung der Sachlage gefällt wird, sondern gewohnheitsmäßig mehr oder weniger fertig dem Gedächtnis entnommen ist. Da Vorurteile sehr fest im Ätherleib sitzen, sind sie entsprechend schwer zu ändern und werden als mehr oder weniger unverrückbare Tatsache gewertet. Sie prägen nicht nur das Denken sondern oft auch beinahe instinktiv das Verhalten. Eine mildere Form des Vorurteils, die einen weniger zwanghaften Charakter hat und weniger unmittelbar das Handeln impulsiert, ist die Voreingenommenheit oder Befangenheit (eng. bias). Vorurteile erleichtern oder ermöglichen überhaupt erst die rasche Orientierung im Alltagsleben, behindern aber umgekehrt auch jede tiefer gehende neue Erkenntnis.

„Vorurteil nennt ursprünglich einen harmlosen Tatbestand. In alten Zeiten war es das auf frühere Erfahrung und Entscheidung begründete Urteil, praejudicium. Später hat die Metaphysik, Descartes, Leibniz zumal, eingeborene Wahrheiten, Vorurteile im strengen Sinne, zur höchsten philosophischen Wahrheit erklärt. Sätze "a priori" , der Erfahrung logisch vorgeordnet, bilden nach Kant die reine Wissenschaft. Nur in England, wo Erfahrung seit Jahrhunderten als die oberste Instanz der Erkenntnis erschien, galt prejudice, das heißt die Ansicht, die der Prüfung durch die Tatsachen vorhergeht oder ihr sich gar entziehen will, von der Bibel abgesehen, längst als Vorurteil im negativen Sinn.

Daß Abbreviaturen eigener Erlebnisse und dessen, was vom Hörensagen stammt, im Vollzug des Lebens eine Rolle spielen, ist offenbar. Was einmal gelernt und aufgenommen ist, wird in allgemeinen Vorstellungen aufgestapelt. Bewußt und halbbewußt, automatisch und absichtlich wird jeder neue Gegenstand mittels des so erworbenen Arsenals begrifflich eingeschätzt. Die Verhaltensweisen der Individuen in den Situationen des Alltags haben auf Grund von bruchstückhaftem Wissen sich eingeschliffen, sind Reaktionen aus Vorurteilen. Im Dschungel der Zivilisation reichen angeborene Instinkte noch weniger aus als im Urwald. Ohne die Maschinerie der Vorurteile könnte einer nicht über die Straße gehen, geschweige denn einen Kunden bedienen. Nur muß er imstande sein, die Generalisierung einzuschränken, wenn er nicht unter die Räder kommen will. Jenseits des Kanals fahren Autos auf der linken Straßenseite, und hierzulande wechseln die Kunden in immer rascherem Tempo den Geschmack. Man kann sie nicht stets nach demselben Schema zufriedenstellen. Solche Vorurteile näher zu bestimmen, zwingt das eigene Interesse.“

Max Horkheimer: Über das Vorurteil, S. 5f

Häufig sind Vorurteile auch mit einer positiven oder negativen Wertung verbunden und sind in diesem Sinn zugleich Werturteile. Im Wirtschaftsleben beispielsweise tragen positive Vorurteile entscheidend zum wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens, einer Marke oder eines Produkts bei.

Als Vorurteile im engeren Sinn werden insbesondere soziale Vorurteile aufgefasst, die aus egoistischen und gruppenegoistischen Triebfedern entstehen. Auch sie sind stets mit einer positiven oder negativen Wertung verbunden und meist sehr stark emotional aufgeladen. Gemeinsam ist ihnen, dass sie das individuelle Wesen der Mitmenschen ausklammern, und diese nur nach dem hemmenden oder fördernden Wert für das eigene Ego beurteilen. Persönliche Vorurteile resultieren vornehmlich aus Sympathie und Antipathie, die oft auch karmische Ursachen hat. Besonders schädlich für das soziale Leben sind Vorurteile gegen einzelne Menschengruppen, die dann oft nur mehr durch stark vereinfachende und wenig wirklichkeitsgemäße Stereotype charakterisiert werden. Typischerweise wird dabei die eigene Gruppe, der man sich zugehörig fühlt, stark positiv überbewertet, während eine oder mehrere andere Gruppen ebenso stark abgewertet werden. Damit wird die soziale Kluft innerhalb einer gegebenen Gesellschaft zunehmend verschärft bis hin zu so sozial zerstörerischen Phänomenen wie Rassismus und Nationalismus. Gruppenegoistische Vorurteile führen sehr leicht zu einer Gewalteskalation, wenn die eigene Gruppe als bedroht empfunden wird. Der US-amerikanische Psychologe Gordon Allport (1897-1967) hat 1954 in seiner klassischen Arbeit über „Die Natur des Vorurteils“ (The nature of prejudice) folgende typische Eskalationsstufen beschrieben: Verleumdung, Kontaktvermeidung, Diskriminierung, körperliche Gewalt, Vernichtung (→ Allport-Skala).

Wahrnehmungsurteile, durch die wir gegebene Wahrnehmungen rasch identifizieren, beruhen überwiegend auf lange, oft schon seit der frühen Kindheit eingeübten, unbewusst bleibenden und daher kaum verrückbaren Vorurteilen, die gegebenenfalls auch zu typischen Wahrnehmungstäuschungen führen, die sich oft selbst dann nicht aufheben lassen, wenn wir sie mit dem wachen Verstand durchschauen. Bei den uns aus dem Alltagsleben gut vertrauten Dingen fließen Wahrnehmung und Begriff so selbstverständlich und rasch zusammen, dass wir uns dieses Vorgangs gar nicht bewusst werden. Der zugehörige Begriff ist längst in uns vorgebildet und muss nicht erst mühsam suchend der Wahrnehmung entgegengebracht werden. Die Wahrnehmung wird dadurch unvermerkt mit Vorstellungen durchsetzt. Wir sehen nur, was wir zu sehen erwarten - und so für alle Sinne.

„Eingeübt ist heute, dass Gedanken blitzschnell auf das folgen, was die Sinne wahrnehmen. Dabei weiß der Verstand immer schon, was die Sinne wahrnehmen werden. Es besteht, so gesehen, ein Diktat des Denkens über die Wahrnehmungen. Damit entledigt sich der Mensch einer wichtigen Quelle, nämlich der eigenen, unvoreingenommenen Erfahrung. Er verliert den Zugang zu den Geheimnissen, die sich ihm durch seine Sinne offenbaren. Er meint sie zu kennen, weil sie für ihn bereits in gedanklicher Form vorliegen. Die Dinge verlieren dadurch ihr eigenes Gesicht; sie sind schon gedacht worden , bevor sie sich zeigen können. Es geht aber gerade darum, sich der Quelle der unmittelbaren Erfahrung wieder zu versichern. Ziel ist nicht, nicht mehr zu denken, sondern sein Gedankenleben bewusster dem auszusetzen, was dem Menschen von der sinnlichen Welt unaufhörlich zukommt. Denn das Sinnliche ist ein Strom, eigentlich ein Lebensstrom, eine Lebensquelle, der es gegeben ist, die Seele des Menschen tief zu berühren und zu verwandeln. Die Geheimnisse der Erde teilen sich in den Sinneserscheinungen in einem Gradd mit der den, der geübt ist, darauf zu schauen, immer wieder überrascht; also besteht gar kein Grund, den Sinnen nicht zu trauen. Vielmehr sollte man Gedanken gegenüber kritisch sein, die die Neigung haben, die Wahrnehmung einzuengen. Gedanken sollen erweitern, nicht einschränken.“ (Lit.: Massei, S. 18f)

Für die rasche routinierte Orientierung im Alltagsleben sind die fertigen Begriffe und Vorstellungen nützlich. Allerdings beziehen sie sich heute, wo wir durch eine stark materialistische Denkweise geprägt sind, meist nur auf das rein gegenständliche räumlich-materielle Dasein. Wir erkennen auf diese Weise eine bestimmte Gruppe sinnlicher Wahrnehmungen sofort als Eiche, als Buche, als Bergkristall, als Löwe usw. Diese „Dinge“ erscheinen uns derart ganz unmittelbar als gegebene gegenständliche materielle Wirklichkeit und wir glauben ihr ganzes Wesen darin erschöpft. Das ist aber nicht der Fall. Ihr eigentliches, tieferes Wesen erschließt sich nur, wenn es gelingt, diesen „Erkenntnisautomatismus“ zu durchbrechen. Dazu muss einerseits die Wahrnehmung von den begrifflichen Elementen befreit und zu einer möglichst reinen Wahrnehmung geläutert werden und andererseits der Begriff geistig vertieft werden, was nur durch eine entsprechende geistige Schulung möglich ist.

„Nicht wahr, unser gewöhnliches Geistesleben im wachen Zustande verläuft ja so, daß wir wahrnehmen und eigentlich immer im Wahrnehmen schon das Wahrgenommene mit Vorstellungen durchtränken, im wissenschaftlichen Denken ganz systematisch das Wahrgenommene mit Vorstellungen verweben, durch Vorstellungen systematisieren und so weiter. Dadurch, daß man sich ein solches Denken angeeignet hat, wie es allmählich hervortritt im Verlaufe der «Philosophie der Freiheit», kommt man nun wirklich in die Lage, so scharf innerlich seelisch arbeiten zu können, daß man, indem man wahrnimmt, ausschließt das Vorstellen, daß man das Vorstellen unterdrückt, daß man sich bloß dem äußeren Wahrnehmen hingibt. Aber damit man die Seelenkräfte verstärke und die Wahrnehmungen im richtigen Sinne gewissermaßen einsaugt, ohne daß man sie beim Einsaugen mit Vorstellungen verarbeitet, kann man auch noch das machen, daß man nicht im gewöhnlichen Sinne mit Vorstellungen diese Wahrnehmungen beurteilt, sondern daß man sich symbolische oder andere Bilder schafft zu dem mit dem Auge zu Sehenden, mit dem Ohre zu Hörenden, auch Wärmebilder, Tastbilder und so weiter. Dadurch, daß man gewissermaßen das Wahrnehmen in Fluß bringt, dadurch, daß man Bewegung und Leben in das Wahrnehmen hineinbringt, aber in einer solchen Weise, wie es nicht im gewöhnlichen Vorstellen geschieht, sondern im symbolisierenden oder auch künstlerisch verarbeitenden Wahrnehmen, dadurch kommt man viel eher zu der Kraft, sich von der Wahrnehmung als solcher durchdringen zu lassen. Man kann sich ja schon gut vorbereiten für eine solche Erkenntnis bloß dadurch, daß man wirklich im strengsten Sinne sich heranerzieht zu dem, was ich charakterisiert habe als den Phänomenalismus, als das Durcharbeiten der Phänomene. Wenn man wirklich an der materiellen Grenze des Erkennens getrachtet hat, nicht in Trägheit durchzustoßen durch den Sinnesteppich und dann allerlei Metaphysisches da zu suchen in Atomen und Molekülen, sondern wenn man die Begriffe verwendet hat, um die Phänomene anzuordnen, um die Phänomene hin zu verfolgen bis zu den Urphänomenen, dann bekommt man dadurch schon eine Erziehung, die dann auch alles Begriffliche hinweghalten kann von den Phänomenen. Und symbolisiert man dann noch, verbildlicht man die Phänomene, dann bekommt man eine starke seelische Macht, um gewissermaßen die Außenwelt begriffsfrei in sich einzusaugen.“ (Lit.:GA 322, S. 113f)

„Man muß sich der Idee erlebend gegenüberstellen können; sonst gerät man unter ihre Knechtschaft.“ (Lit.:GA 4, S. 271)

„Ideen sind nicht nur ein Segen, sie können ebenso eine große Gefahr für die Entwicklung des Menschen darstellen. Sie haben die Neigung, den Geist des Menschen einzuschläfern. Das Trügerische ist, dass der Mensch meint, indem er bestimmten Ideen folgt, handele er selbständig, obwohl er sich ihnen längst untergeordnet und ihnen seine Freiheit geopfert hat. Damit verwandeln sich die Ideen aber in eine Lüge. Jede Idee wird zu einer Lüge, wenn der, der sie vertritt, sich ihr unterordnet. Nicht der Mensch bestimmt mehr, sondern eine Vorstellung, ein Gedankenfeld, das nicht von ihm stammt und das er nur reproduziert. Damit opfert er der Idee aber gerade sein Heiligstes: sein schöpferisches Potenzial. Jeder Idee gegenüber, sie mag noch so wahr und überzeugend sein, muss er sich seine Autonomie bewahren. Gerade heute, wo die Ideen eine sehr beherrschende, geradezu magische Wirkung auf die Menschheit ausüben, ist es entscheidend, dass der Einzelne den Ideen gegenüber schöpferisch bleibt. Es ist unerlässlich, dass er die Ideen, die für ihn bestimmend sein sollen, immer wieder neu hervorbringt und prüft. Wird das vernachlässigt, verwandelt sich jede Wahrheit unbemerkt in eine Lüge. Man kann tatsächlich davon ausgehen, dass Ideen die Neigung haben, den Menschen zu vereinnahmen und ihm seine Autonomie zu rauben; sie sind für ihn deshalb sehr unangenehme Gegner, weil sich ihre Macht oft nur schleichend bemerkbar macht. Sie haben den Vorteil der Tauschung auf ihrer Seite, denn es geht ein geheimnisvoller Wunsch nach Identifikation von ihnen aus, mit dem sie den Einzelnen allzu schnell einfangen und überzeugen. Selbst die hehrsten und tugendhaftesten Ideen sind nicht davor gefeit, ein Gift zu entwickeln, das den Einzelnen so betört, dass er eins mit ihnen wird und seine Kritikfähigkeit, seinen gesunden Eigensinn fahrenlässt. Er wird zum Anhänger einer Idee, sein Denken erstarrt, wird einseitig und intolerant.“ (Lit.: Massei, S. 89f)

Vorurteile sind Denkgewohnheiten, die auf den ahrimanischen Einfluss zurückzuführen sind. Die ahrimanischen Wesen sind auf der alten Sonnenstufe zurückgeblieben, auf der der Mensch noch ein pflanzenartiges Wesen war.

„Die Wesen, welche auf der Sonnenstufe zurückblieben, wirken in seinem Ätherleibe als hemmende Kräfte, die ihn binden an Gewohnheiten und angeeignete Denkungsarten. In dieser Wirkung ist etwas von der pflanzlichen Art enthalten. Denn so wie die Pflanze in ihrem Wachsen immer neue Blätter ansetzt, immer dasselbe wiederholt bis da, wo durch das Astralische eine Änderung herbeigeführt wird in der Blüte, so wirken die Gewohnheiten und angenommenen Denkungsarten in einer fortwährenden Wiederholung immer weiter im Menschen fort, und etwas Neues muß auch da durch die Kräfte des Astralleibes, durch Gefühle und Empfindungen hervorgerufen werden.“ (Lit.:GA 265, S. 260)

Vorurteilslosigkeit als Grundbedingung jeder geistigen Schulung

Jede Art von Vorurteil, sei es auch vollkommen wertfrei, behindert die geistige Entwicklung. Jede geistige Schulung muss daher mit einer strengen Selbsterziehung zur Vorurteilslosigkeit verbunden sein. Dazu ist eine beständige Gedankenkontrolle notwendig (→ erste Nebenübung).

„Es wird den Menschen ja ungeheuer schwer gemacht, die Gedanken zu kontrollieren, weil wir sozusagen gar nicht anders können, als unter Millionen und aber Millionen von Vorurteilen zu leben. Ist nicht fast jeder Begriff, den wir haben, einfach ein Vorurteil? Wenn wir uns nicht bemühen, uns diese Vorurteile klar vor die Seele zu stellen, um wenigstens innerlich frei zu werden von der Welt der Vorurteile, die täglich in uns einströmen, dann ist Gedankenkontrolle nicht möglich; es ist nicht möglich, zum wirklichen Sehen zu kommen.

Diejenigen, welche wirklich Gedankenkontrolle üben und sich die Sehergabe erwerben, sie wissen, daß durch Gedankenkontrolle das erworben wird, was wir astralisches und devachanisches Schauen nennen. Das ist einfach eine Erfahrung. Das ganze moderne Leben ist aber darauf angelegt, ein Ableiter der Gedankenkraft zu sein. Es ist so, als ob es von außen mit magnetischer Kraft die Gedankenkraft ableiten würde. Es ist der Vernichter der wirklich sehenden Kraft.“ (Lit.:GA 266a, S. 23f)

Nur durch Vorurteilslosigkeit kann das Geistselbst (Manas) entwickelt werden. Darauf zielt insbesondere auch die fünfte Nebenübung. In der freien Nachschrift (Aufzeichnung A in der Handschrift von Camilla Wandrey) zu einer von Rudolf Steiner am 2. Januar 1914 in Leipzig gehaltenen esoterischen Stunde heißt es:

„Auf der fünften Stufe entwickeln wir Manas oder Geistselbst. Da dürfen wir uns nicht festlegen auf dasjenige, was wir bisher gesehen, gelernt, gehört haben. Wir müssen lernen, von alle dem abzusehen, uns allem, was uns entgegentritt, ganz wie ausgeleert von dem Bisherigen zu erhalten. Manas kann nur entwickelt werden, wenn man lernt, alles, was wir uns durch Eigendenken erworben haben, doch nur zu empfinden als etwas Minderwertiges gegenüber dem, was wir uns erwerben können, indem wir uns den Gedanken öffnen, die aus dem gottgewobenen Kosmos einströmen. Aus diesen göttlichen Gedanken ist alles, was uns umgibt, entstanden. Wir haben sie nicht durch unser bisheriges Denken finden können. Da verbergen es uns die Dinge. Jetzt lernen wir hinter allem wie ein verborgenes Rätsel dies Göttliche zu erahnen. Immer mehr lernen wir in Bescheidenheit einsehen, wie wenig wir bisher von diesen Rätseln ergründet haben. Und wir lernen, daß wir eigentlich alles aus unserer Seele entfernen müssen, was wir bisher gelernt haben, daß wir ganz unbefangen, wie ein Kind, allem entgegentreten müssen - daß sich nur der Unbefangenheit der Seele darbieten die göttlichen Rätsel, die uns umgeben. Kindlich muß die Seele werden, um in die Reiche der Himmel eindringen zu können. Der kindlichen Seele strömt dann entgegen die verborgene Weisheit - Manas - wie ein Geschenk der Gnade aus der geistigen Welt.“ (Lit.:GA 266c, S. 244f)

Literatur

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