Minos

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Minos, von Schlangen umschlungen und gebissen (Detail eines Freskos des Jüngsten Gerichts in der Sixtinischen KapelleMichelangelo, 1536-41)

Minos (griech. Μίνως) ist in der griechischen Mythologie Sohn des Zeus und der Europa - und der Bruder von Rhadamanthys und Sarpedon. Er war ein König von Kreta, der Gemahl der Pasiphaë.

Mit Pasiphaë war er der Vater von Akakallis, Androgeos, Ariadne, Deukalion, Glaukos, Katreus, Phaidra und Xenodike.

Name

Folgt man den Angaben Rudolf Steiners, kann man davon ausgehen, dass sich der Name des Minos - ähnlich wie der des Menes, des legendären Begründers der ägyptischen Kultur - von der indogermanischen Wortwurzel *manu- (Mensch, Mann, Manu = "Stammvater der Menschheit"; skrt. Manushya) ableitet, die aber auch mit der Verbalwurzel *men- (denken, überlegen, ermahnen) zusammenhängt und derart den vernunft- bzw. verstandesbegabten Menschen bezeichnet. Dem entspricht im Lateinischen das Wort manus (die Hand). Zusammenfassend wird damit der Mensch als der vernüftig bzw. verständig Handelnde charakterisiert - und der sich dadurch sein Schicksal, sein Karma, selbst bereitet.

Mensch in diesem Sinne ist der, dem die Himmlische Speisung, das Himmlische Manna zuteil geworden ist. In der germanischen Märchen- und Sagenwelt werden die Geister der Verstorbenen, die nun nicht mehr dem irdischen, sondern dem geistigen Daseinsbereich angehören, als Manen bezeichnet. Es wird damit hingewiesen auf das erste geistige Wesensglied des Menschen, auf Manas oder Geistselbst:

"«Menes» nannten die Ägypter den, der die erste «menschliche» Kultur inauguriert hat; und sie deuten zu gleicher Zeit an, daß der Mensch dadurch auch in die Möglichkeit kam, zu irren. Denn von da ab war er angewiesen auf das Werkzeug seines Gehirns. Daß der Mensch in Irrtum verfallen konnte, wird dadurch symbolisch angedeutet, daß in die Zeit, in welcher die Menschen von den Göttern verlassen wurden, die Stiftung des Labyrinthes versetzt wird, das ein Abbild ist der Windungen des Gehirns als des Werkzeuges für die eigenen Menschengedanken, in welchen sich der Träger dieser Gedanken verlieren kann. Manas nannten die Orientalen den Menschen als denkendes Wesen, und Manu heißt der erste Hauptträger des Denkens. Minos nannten die griechischen Völker den ersten Ausgestalter des menschlichen Gedankenprinzips, und auch an Minos knüpft sich die Sage vom Labyrinth, weil die Menschen fühlten, wie sie seit seiner Zeit von der unmittelbaren göttlichen Leitung allmählich in eine solche Leitung übergingen, durch welche das «Ich» in anderer Art die Einflüsse der höheren Geisteswelt erlebt." (Lit.: GA 175, S. 302f)

Historisches

Herodot bezeichnet Minos als den Errichter der ersten Thalassokratie, die die Piraterie im östlichen Mittelmeer erfolgreich bekämpfte und die Quelle des kretischen Reichtums war. (Siehe auch Seeherrschaft.) Nach u.a. Thukydides soll Minos sich die Karer untertänig gemacht (und Milet erobert haben) bzw. von Kreta und/oder den Inseln der Ägäis vertrieben haben und große Teile des ägäischen Meers beherrscht haben.

Bezüglich der Frage, ob Kreta während der minoischen Zeit wirklich eine Thalassokratie war, herrscht bis jetzt in der Forschung keine Einigkeit.[1]

Mythisches

Minos und Britomartis

Die Nymphe Britomartis war eine Tochter des Zeus, und somit Halbschwester des Minos. Dieser verliebte sich in sie und verfolgte das wilde Mädchen neun Monate lang durch die Berge Kretas. Als er sie auf einem steilen Felsen des Diktegebirges fast ergreifen konnte, blieb ihr Kleid an einem Myrtenzweig hängen; sie rettete sich durch einen Sprung ins Meer und landete in den Netzen von Fischern, die sie in Sicherheit brachten. Artemis erhob sie später in den Rang einer Göttin.[2]

Minos und Prokris

Um die eheliche Treue ihres Gemahls sicherzustellen, belegte Pasiphaë den König mit einem Zauber: Bei der Umarmung entströmten seinem Leib Schlangen, Skorpione und Tausendfüßler. Da traf Prokris auf der Insel ein, die eben im Streit mit Kephalos lag. Sie heilte Minos von seinem Leiden. Er machte ihr dafür einen unfehlbaren Speer und den schnellen, unsterblichen Hund Lailaps zum Geschenk – Gaben, die einst sein Vater Zeus der Europa überreicht hatte.[3]

In einer anderen Version hieß es nur, dass Prokris die einzige war, die mit Minos ungestraft verkehren konnte, weil sie sich zuvor mit der Essenz einer Heilpflanze wappnete.

Minos und der Stier

Nach einer Erzählung wurden er und seine Brüder von Asterios adoptiert, dem König von Kreta. In der Frage, wer dessen Nachfolge antreten sollte, kam es zum Streit zwischen den dreien. Minos rief Poseidon um Beistand an und versprach, was immer aus dem Meer erschiene, dem Gott zu opfern. Poseidon schickte ihm einen prächtigen Stier, so dass damit der Streit entschieden war und Minos König von Kreta wurde. Der Stier gefiel ihm allerdings so gut, daß er ihn nun nicht opfern wollte, sondern ein anderes Rind darbringen ließ. Poseidon erkannte den Betrug und schlug zur Strafe Minos' Gemahlin Pasiphaë mit dem Verlangen, sich mit dem Stier zu vereinen. Sie ließ sich von Daidalos ein hölzernes Gestell bauen, das mit Kuhhaut verkleidet war. Darin verbarg sie sich und ließ sich so von dem Stier begatten. Als Frucht dieser Vereinigung gebar sie ein menschenfressendes Ungeheuer: den Minotauros, ein Wesen mit menschlichem Körper und Stierkopf.

Im Zuge seiner „achten Arbeit“[4] brachte Herakles den Stier auf die Peloponnes. Dort richtete das wilde Tier großen Schaden an. Androgeos, einer von Minos' Söhnen, wollte seine Geschicklichkeit im Kampf gegen den Stier erproben, fiel diesem aber zum Opfer. Als Minos die Nachricht erhielt, brach er zu einem Rachefeldzug gegen Athen auf; manche sagten nämlich, König Aigeus von Attika habe Androgeos zu dem Tier geschickt.

Minos und die Athener

Er zog zunächst gegen Megara, wo Nisos herrschte, ein Bruder des Aigeus. Nisos verlieh eine purpurne Locke Unsterblichkeit. Seine Tochter Skylla verliebte sich jedoch in den fremden König und schnitt ihrem Vater die Locke ab. Minos siegte, dankte es dem Mädchen aber schlecht: Er ließ sie an seinem Schiff angebunden durch das Meer schleifen.

Gegen das wehrhafte Athen allerdings konnte Minos zunächst nichts ausrichten. Also rief er seinen Vater Zeus um Hilfe an; dieser erhörte ihn und sandte Pest und Hungersnot. Den Athenern erlegte Minos nach ihrer Kapitulation eine grausame Steuer auf: Alle neun Jahre mußten sie sieben Jünglinge und sieben Jungfrauen nach Kreta senden, wo diese dem Minotauros geopfert wurden.[5]

Minos und das Labyrinth

Für den Minotauros hatte er von Daidalos ein Labyrinth[6] erbauen lassen. Die Jünglinge und Jungfrauen wurden hineingeschickt und so dem Ungeheuer zum Fraß vorgeworfen. Erst Theseus – Sohn des Aigeus – beendete diesen Opferritus, indem er selbst mitfuhr und den Minotauros tötete. Dabei war ihm Minos' Tochter Ariadne mit ihrem „Faden“ behilflich; nur so konnte er aus dem Labyrinth wieder herausfinden. Als der Held Kreta verließ, nahm er Ariadne mit sich.[7]

Erzürnt sperrte Minos daraufhin den Architekten Daidalos mit dessen Sohn Ikaros in das Labyrinth. Sie konnten entkommen und flohen mit Hilfe selbstgebauter Schwingen von der Insel; Ikaros überlebte den Flug nicht, weil er der Sonne zu nahe kam - dabei schmolz das Wachs zur Befestigung der Federn - und er ins Meer stürzte. Minos aber verfolgte Daidalos bis nach Sizilien, wo dieser bei König Kokalos Schutz gefunden hatte. Kokalos empfing den Kreterkönig mit vorgetäuschter Gastfreundschaft, ließ ihn jedoch im Bade töten. Je nach Version wurde Minos dort von Kokalos' Töchtern ertränkt oder durch kochendes Wasser ums Leben gebracht. Lange danach soll Theron, Tyrann von Akragas, die Gebeine von König Minos gefunden und nach Kreta zurückgeschickt haben.

Minos im Hades

Minos sitzt zu Gericht, Illustration Dorés zu Dantes Göttlicher Komödie

Nach seinem Tode herrschte der weise irdische König Minos mit goldenem Zepter als Richter der Toten in der Unterwelt, an der Seite seines Bruders Rhadamanthys und seines Halbbruders Aiakos.

Der geistige Hintergrund des Mythos

"Sie alle kennen die Sage von Dädalus und Ikarus und auch die Sage von Theseus. Ich möchte kurz den ungeheuer tiefen Sinn berühren, der in der Dädalus- Ikarus-Sage steckt. Man erzählt, daß einst ein Mensch gelebt hat mit Namen Dädalus, der imstande war, Kunstwerke zu schaffen, die lebten, Statuen, die sehen und hören konnten, Maschinen, die sich selbst bewegten. Das alles verstand Dädalus. Er war angesehen im ganzen Lande, aber er war auch außerordentlich ehrgeizig. Er hatte einen Schwestersohn, Talos, den er unterrichtete und der ihn bald übertraf in gewisser Beziehung. Es wird uns geschildert, daß Talos imstande war, Töpferscheiben zu benützen, und daß er auch gewisse Künste beherrschte, die dem Dädalus fremd waren. Talos studierte zum Beispiel die Kinnbacken einer Schlange und hatte die Idee, aus den Zähnen der Schlange eine Säge zu formen. So wurde er der Erfinder der Sage. Wenn wir das einander gegenüberstellen, was uns als Charakter bei Dädalus und was uns als Charakter bei Talos entgegentritt, so werden wir sehen, daß es sich bei Dädalus um Dinge handelt, die unserer fünften Wurzelrasse schon fremd geworden sind. Dagegen erfindet Talos solche Dinge, die zu den technischen Fertigkeiten der fünften Wurzelrasse gehören. Wenn wir einen Vergleich ziehen zu der vierten Wurzelrasse, den Atlantiern, so sehen wir, wie die Atlantier imstande waren, die Vril-Kraft anzuwenden, so wie wir den Dampf zum Antrieb von Lokomotiven, Maschinen und so weiter benutzen. Diese Kunst ist in der nachatlantischen Zeit verlorengegangen. Dagegen hat unsere Zeit die moderne Fähigkeit, unorganische Objekte zu Maschinen zusammenzufügen.

Diesen Übergang will uns die Sage zeigen. Dädalus bringt es dann dazu, daß er sich eine Art von Flügel machen kann, womit er sich über die Erde zu erheben vermag. Sein Sohn Ikarus will das auch machen, aber es gelingt ihm nicht, er geht dabei zugrunde. Diese Gegenüberstellung soll aus dem griechischen Geist heraus zeigen, daß die verschiedenen Epochen unserer Erdentwicklung verschiedene Aufgaben haben. Wollte eine Epoche der Erdentwicklung eine Aufgabe übernehmen, die nur für eine andere taugt, so würde sie dabei zugrundegehen. Alles an seinem Ort, alles zu seiner Zeit.

Nun hat die griechische Sage mit der Dädalus-Sage noch etwas anderes verknüpft. Dädalus geht, nachdem er Talos getötet hat, nach Kreta zu Minos. Dort ist ein Ungeheuer, der Minotaurus. Der Minotaurus steht im Gegensatz zur Sphinx. Der Minotaurus hat einen Stierkopf mit menschlichem Körper, die Sphinx hat einen Menschenkopf mit tierischem Körper. Der Minotaurus soll gehemmt werden in seinen verheerenden Wirkungen. Dädalos soll ihn bannen; das kann er, indem er ihm ein Labyrinth baut. Der Minotaurus muß mit Menschen ernährt werden. Alle neun Jahre müssen ihm sieben Jünglinge und sieben Jungfrauen geopfert werden. Mit der Minotaurus-Sage steht die Theseus-Sage in Verbindung. Theseus war der Sohn des Ageus. Dieser hatte bestimmt, daß Theseus das Schwert und die Sandalen unter einem großen Felsstück hervorholen sollte, die der Vater dort verborgen hatte. Nachdem Theseus in Athen verschiedenes vollbracht hatte, geht er nach Kreta, um den Minotaurus zu überwinden und die Stadt Athen von der Lieferung der sieben Jünglinge und der sieben Jungfrauen zu befreien. In Kreta wurde von Seiten der Griechen immer etwas ganz besonderes gesucht. In Kreta soll auch Lykurg gelernt und seine Verfassung für eine Art kommunistisches Gemeinwesen erhalten und nach Sparta gebracht haben, denn in Kreta soll es eine Verfassung gegeben haben, die in allen alten Priesterstaaten heimisch war; es waren Überreste des alten atlantischen Priester- Kommunismus, der auf jeden persönlichen Besitz verzichtet. Mit jeder ursprünglichen Religionsgründung hängt eine Art Kommunismus zusammen. Nach Kreta sieht sogar noch Plato als dem Sitz einer mustergültigen Verfassung. Diese Priesterverfassung ist ein Überbleibsel der alten atlantischen Gestaltung. Dädalus konnte das, was in Kreta schädlich war, bannen, weil er mit dem atlantischen Leben bekannt war. In dem Minotaurus haben wir den Repräsentanten der schwarzen Magie in Kreta zu sehen. Das soll jetzt aufhören. Jetzt wollen die Athener nicht mehr die sieben Jünglinge und die sieben Jungfrauen nach Kreta schicken. Das Schiff des Theseus fuhr hinaus mit schwarzen Segeln. Er wollte nach Überwindung des Minotaurus ein weißes Segel hissen statt des früheren schwarzen. Die schwarze Magie sollte weiß werden. Mit Hilfe des Fadens der Ariadne gelingt Theseus das Unternehmen, und er kehrt nach Athen zurück, [aber er vergaß, die weißen Segel zu setzen]. Die Griechen waren aber noch nicht so weit, daß sie des weißen Pfades vollkommen würdig waren. Liebe soll regieren im Ariadnefaden. Es wird aber in jener Zeit schon auf das Christentum so hingedeutet, daß das Liebesprinzip - Ariadne - durch Bacchus geraubt wird, der noch nicht dieses Prinzip ausgebildet hat, welches durch das Christentum verbreitet werden soll. Theseus galt wie Herkules als ein Held, als ein Sonnenläufer, als ein im sechsten Grade Initiierter." (Lit.: GA 092, S. 29ff)

Minos als Namensgeber

Nach Minos wurde die Kultur von Altkreta durch Arthur Evans als minoisch benannt. Bedeutende Zeugnisse dieser Kultur sind die Palastanlagen von Phaistós und Knossós; Letztere war wegen ihrer verwinkelten Architektur vermutlich der Ursprung der Legende vom Labyrinth. Die Verbindung von Minos mit der minoischen Kultur gilt jedoch als nicht gesichert, da ihn Homer nicht nur als Sohn des Zeus, sondern auch als Achäer bezeichnet, die zumeist mit den mykenischen Griechen gleichgesetzt werden. Die retrospektive Vereinnahmung wurde jedoch betrieben, wie die von Zeus und Europa, um die Bedeutung des Zeus zu erhöhen. Zu Blütezeit der kretischen Hochkultur etwa 1.600 v. Chr. war der Zeusglaube noch nicht installiert. Dieser wurde vermutlich in den Dunklen Jahrhunderten oder sogar erst 800 v. Chr. durchgesetzt.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. A. Bernard Knapp, Thalassocracies in Bronze Age Eastern Mediterranean Trade. Making and breaking a myth, in: World Archaeology 24/3, 1993, S. 332
  2. Karl Kerényi, Die Mythologie der Griechen, Bd. I, S. 117. ISBN 3-423-01345-1
  3. Karl Kerényi, Die Mythologie der Griechen, Bd. II, S. 229f. ISBN 3-423-01346-x
  4. Oder der siebenten; vgl. Karl Kerényi, Die Mythologie der Griechen, Bd. II, S. 129 ISBN 3-423-01346-x
  5. Karl Kerényi, Die Mythologie der Griechen, Bd. II, S. 182f. ISBN 3-423-01346-x
  6. siehe Knossos
  7. Karl Kerényi, Die Mythologie der Griechen, Bd. I, S. 212. ISBN 3-423-01345-1

Literatur

  1. Rudolf Steiner: Die geistige Führung des Menschen und der Menschheit, GA 15 (1987), ISBN 3-7274-0150-8 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  2. Rudolf Steiner: Die okkulten Wahrheiten alter Mythen und Sagen, GA 92 (1999), ISBN 3-7274-0920-7 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  3. Rudolf Steiner: Bausteine zu einer Erkenntnis des Mysteriums von Golgatha, GA 175 (1996), ISBN 3-7274-1750-1 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
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