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Planetenbäume
In der anthroposophischen Bewegung bestand immer ein großes Interesse, Planetenkräfte wahrnehmen oder sich wenigstens konkret vorstellen zu können. Gerade in Bezug auf Bäume (und Pflanzen allgemein) gibt Rudolf Steiner im landwirtschaftlichen Kurs auch allen Anlass dazu:
„Das rührt davon her, weil eben zusammenhängt das einjährige Leben der Pflanze und das Beschränktsein der Pflanze auf kurze Lebensfrist mit den Planeten, die kurze Umlaufzeiten haben. Dagegen dasjenige, was sich herausreißt aus diesem Vorübergehenden, was die Bäume mit Borke, mit Rinde umgibt, was sie dauernd macht, das hängt zusammen mit den Planetenkräften, die auf dem Umwege mit den Kräften von Wärme und Kälte wirken und die eine lange Umlaufzeit haben, wie der Saturn dreißig, der Jupiter zwölf Jahre. Es ist daher schon von Bedeutung, wenn einer einen Eichbaum pflanzen will und er sich gut versteht auf Marsperioden. Denn ein Eichbaum, richtig angepflanzt in der entsprechenden Marsperiode, wird ja anders gedeihen, als wenn man ihn gedankenlos, einfach wenn es einem passt, in die Erde hineinversetzt. Oder haben Sie Anlagen von Nadelholzwäldern, wo die Saturnkräfte eine so große Rolle spielen, wird ganz anderes entstehen, wenn man in einer sogenannten Aufgangsperiode des Saturn oder in einer anderen Periode den Nadelwald anpflanzt. Und derjenige, der solche Dinge durchschaut, der kann ganz genau sagen, in den Dingen, die wachsen wollen oder nicht wachsen wollen, ob man das mit dem Verständnis des Kräftezusammenhanges gemacht hat oder nicht. Denn dasjenige, was nicht so offen fürs Auge zutage tritt, das tritt in den intimeren Verhältnissen des Lebens doch recht zutage.“ (Lit.: GA 327, S. 40)
Seit Rudolf Steiner die sogenannten Planetensäulen im ersten Goetheanum aus verschiedenen Holzarten fertigen ließ,
„So ist das Ganze durchgestaltet bis in das Material hinein. Ich habe gehört, dass man gesagt hat: Ja, es ist doch eine vertrackte Idee dieser Theosophen da draußen in Dornach, dass sie ihre Holzsäulen so machen, dass sie immer andere Hölzer verwenden für die einzelnen Säulen. Solch eine Frage entspringt gerade aus dem Drang, irgendetwas philosophisch Theoretisches als Antwort zu bekommen und nicht eine künstlerische Empfindung, nicht etwas, was aus dem unmittelbaren Leben hereingreift. Was kann man einem Menschen als Antwort geben, der fragt: Warum macht ihr eure Säulen aus verschiedenen Holzarten? Man kann ihm vielleicht antworten: Hast du schon einmal eine Violine gesehen, auf der lauter A-Saiten sind? Nein, es sind eben verschiedene Saiten; das hat zu tun mit der Gestaltung der Violine. Der ganze Bau ist auf das Leben, das unmittelbare Erfühlen und Empfinden hin erbaut, bis in das Material hinein. Daher soll der Bau restlos künstlerisch und nur künstlerisch, nicht abstrakt bedeutungsvoll das zur Darstellung bringen, was in der Geisteswissenschaft lebt. Es war selbstverständlich notwendig, dass für die einzelnen Gebiete des Künstlerischen ganz bestimmte Arten und Weisen auftreten, weil ja Geisteswissenschaft gewissermaßen hinter die Geheimnisse des Daseins der Sinneswelt dringen will, dass dasjenige, was sonst als Kunst sich nur im unmittelbaren Zusammenhang mit der Sinnlichkeit entwickelt, in einer anderen Weise gestaltet wird.“
wurde sich oft die Frage gestellt, in welchem Baum die jeweiligen Planetenkräfte sich am reinsten ausdrücken. Diese Bäume werden oft als Planetenbäume bezeichnet. Das innere Erlebnis, welches man bei der Vorstellung oder Betrachtung eines Planetenbaumes hat, müsste möglichst viel für eine Vorstellung der maßgeblich in diesem Baum wirkenden Planetenkraft enthalten.
Zuordnung nach Rudolf Steiner
Es liegt keine Originalquelle von Rudolf Steiner vor, in der er die Planetenbäume definierte oder diesen Begriff verwendete. Es liegt hier auch keine Originalquelle von ihm vor, die die verwendeten Holzarten der sogenannten Planetensäulen aufzählt. Assja Turgenieff, die an den Säulenkapitellen mitschnitzte, beschreibt die verwendeten Holzarten im Nachwort der ersten Auflage (1937) von GA 287:
„In dem von Brettern schon befreiten Betonunterbau leimten Arbeiter das schöne Holz zu kolossalen Blöcken zusammen. Grünlich-helle Weißbuche, goldig schimmernde Esche, rötlicher Kirschbaum, dann bräunlich warme Eiche und Rüster, und wieder die helleren Farben von Ahorn und Birke. Jedes Holz hatte seinen eigenen Geruch, jedes fühlte sich anders an unter der Hand. Anfang März war es, als die Schnitzarbeit - zunächst an den Kapitellen in diesem Raume - in Angriff genommen werden mußte. Dr. Steiner fing diese Arbeit selber an. Wir versammelten uns im Kreise um ihn herum. Hoch auf zwei Kisten stehend, mit Meißel und Klöppel, schlug er langsam einen Span nach dem andern von dem massiven Holz, das in seinen Umrissen ein Kapitellmotiv andeutete.“ (Lit.: GA 287, S. 82)
In GA 286 ist auch eine redaktionelle Anmerkung zu dem Halbsatz Rudolf Steiners abgedruckt, „daß die inneren Säulen von verschiedenen Hölzern sind“:
„Das erste Paar Säulen mit dazugehörigem Architrav war aus Weißbuche, das zweite aus Esche, das dritte aus Kirsche, das vierte aus Eiche, das fünfte aus Rüster, das sechste aus Ahorn, das siebente aus Birke. Rückwärtslaufend waren im kleinen Kuppelraum die je sechs Säulen aus zwei verschiedenen Holzarten. Anschließend an den großen Kuppelraum: das erste Säulenpaar außen aus Birke, innen aus Ahorn; das zweite außen aus Ahorn, innen aus Rüster; das dritte außen aus Rüster, innen aus Eiche; das vierte außen aus Eiche, innen aus Kirsche; das fünfte außen aus Kirsche, innen aus Esche; das sechste außen aus Esche und innen aus Weißbuche. Unter dem abschließenden Baldachin aus Esche im Osten sollte die plastische Holzgruppe aus Rüster stehen. Die Außenarchitektur war amerikanische Eiche, der Vorraum im Westen aus Rotbuche. Die beiden Kuppeln ließ Rudolf Steiner aus akustischen Gründen unter den mit dem Malgrund versehenen Sperrholzplatten noch mit einer Korkschicht decken.“ (Lit.: GA 286, S. 126)
Rudolf Steiner äußerte wiederholt seinen Unmut über die Zuordnung der Säulen zu Planeten. Das folgende Zitat legt allerdings nahe, dass dies war, weil dadurch der Aspekt der Metamorphose der Formen so stark in den Hintergrund geriet:
„Wenn Sie richtig sich vertiefen wollen in dasjenige, was eigentlich vorliegt, so tun Sie natürlich ganz unrecht, wenn Sie Namen, Benennungen, die, ich möchte sagen, aus mehr äußerlichen Gründen stammen, wenn Sie diese besonders respektieren. Man hat sich daran gewöhnt, die erste Säule die Saturnsäule, die zweite Säule die Sonnensäule und dergleichen zu nennen. Gewiss, das kann man, und das hat von einem gewissen Gesichtspunkte aus seine Berechtigung. Allein dabei stehenzubleiben wäre ja das Allerunkünstlerischste, das sich nur denken ließe. Das Wesentlichste, worauf es ankommt, ist das Verhältnis der zweiten Säule zur ersten, der ersten zur zweiten Säule. Das Wesentliche ist der Übergang der einen Form in die andere; denn es liegt zugrunde diesem Übergang der einen Form in die andere dasselbe gesetzmäßige Weltenwerden, das zugrunde liegt dem Übergange der Saturnformungen zu den Sonnenformungen im Weltenall. Nicht, dass etwa diese Säulen symbolische Abdrucke von Saturn und Sonne sind, sondern dasjenige, was Saturn und Sonne zugrunde liegt, das ist eine innere, zu schauende Gesetzmäßigkeit. Und diese innere, zu schauende Gesetzmäßigkeit, die ist auch hier in die Formgebung hinein entwickelt.“
Aus diesem Zitat wird deutlich, dass die Zuordnung der Säulen zu Planeten aus einem gewissen Gesichtspunkt berechtigt ist. Das muss nicht der Gesichtspunkt der Materialwahl sein. Aus dem Zitat aus GA 288, das in der Einleitung dieses Wiki-Artikels abgedruckt ist, ergibt sich zwar zweifelsfrei, dass die unterschiedlichen verwendeten Holzarten nicht zufällig verwendet wurden; es wird dafür aber eine künstlerische Notwendigkeit angeführt. Es ist daher aus den vorliegenden Zitaten nicht eindeutig nachzuweisen, dass Rudolf Steiner die nachstehend aufgeführten Holzarten aus dem Grunde gewählt hat, dass die auf ihnen abgebildeten „inneren zu schauenden Gesetzmäßigkeiten“ (dies ist auch mit dem Begriff ‚Planetenkräfte‘ gemeint) auch das jeweilige Holz maßgeblich geformt haben, geschweige denn, dass sie nicht nur im Holz, sondern in der Baumart an sich maßgeblich wirken. Aus folgenden Holzarten waren die jeweiligen Planetensäulen:





- Saturn – Weißbuchenholz (Hainbuchenholz)
- Sonne – Eschenholz
- Mond – Kirschbaumholz
- Mars – Eichenholz
- Merkur – Rüsterholz (Ulmenholz)
- Jupiter – Ahornholz
- Venus – Birkenholz
Die Interpretation, Rudolf Steiner habe die Holzarten für die sogenannten Planetensäulen im ersten Goetheanum gewählt, weil in der jeweiligen Baumart die zugehörige Planetenkraft am stärksten wirkt, wird allerdings von den Zuordnungen durch Johannes Hemleben und Hugo Erbe gestützt. Ferner bringt Rudolf Steiner manche dieser Baumarten auch nicht nur unter dem oben nahegelegten Aspektes des Holzes mit den jeweiligen Planeten zusammen. Im Zitat aus dem landwirtschaftlichen Kurs zu Beginn des Artikels bringt er das Wachstum der Eiche mit dem Mars in Zusammenhang und im folgenden Zitat schreibt er der Eiche eine Umkreiswirkung zu, die mutig macht, wobei Mut in der Anthroposophie im Kontext der Planetenqualitäten stets mit dem Mars in Verbindung gebracht wurde:
„Er [der heutige Mensch] kann nicht mehr so lebendig fühlen, daß es ein Glück ist, in der Nähe von Eichenwäldern geboren zu werden, weil die Eiche mutige Kräfte in den Menschen ergießt, wie das beim alten Germanen der Fall war. Diese Dinge sind nicht bloß in der Abstraktheit zu fassen, wie wir das heute tun, wo wir es nacherzählen, so richtig philiströs nacherzählen, wie der alte Germane die Eichen geliebt hat. Es ist philisterhaft, wie wir das heute erzählen, denn wir wissen gar nicht, wie die Eiche auf ältere Menschen gewirkt hat, wie der siebzehn- bis achtzehnjährige Bursche, wenn er beim Erwachen gewisser Kräfte der Eiche gegenübergestanden hat, gar nicht anders konnte, als sich steifen in den Knien, in den Lenden, wie er den Hals straffte, wie das eine Selbstverständlichkeit war.“ (Lit.: GA 209, S. 99)
Weiterhin fällt auf, dass es sich ausschließlich um Laubbäume handelt, obwohl die Beziehung des Saturn zu den Wachstumskräften der Nadelbäume im Zitat zu Beginn des Artikels bereits herausgestellt wurde. Es scheint durchaus wahrscheinlich, dass die Aufzählung der Holzarten der sogenannten Planetensäulen 'Planetenlaubbäume', nicht 'Planetenbäume' überhaupt, angibt.
Baumsprüche von Johannes Hemleben
Die in anthroposophischen und waldorfpädagogischen Kreisen wohl einflussreichste Zuordnung solcher Planetenbäume zu den sieben Planeten wurde von Johannes Hemleben (1899 – 1984) in seinen Baumsprüchen[1] gegeben. Johannes Hemleben, Anthroposoph und Pfarrer der Christengemeinschaft, entwickelte diese Zuordnung wohl nach Angaben Rudolf Steiners. Die Baumsprüche rufen in dichterischer Form den Zusammenhang zwischen den Planeten, den Planetenbäumen, den Wochentagen und gewissen anzustrebenden Seelenentwicklungen oder zu pflegenden Tugenden ins Bewusstsein.
Samstag – Saturn
Es spricht der bleierne Saturn
durch die Bäume des dunklen Waldes,
durch Tannen, Buchen und Zypressen:
O Mensch,
fühle die Verantwortung für die Not deiner Zeit
und der ganzen Menschheit.
Ergreife mit Innigkeit und Ernst die Aufgabe,
die dir das Leben stellt.
Sonntag – Sonne
Es spricht die durchlichtete, hochragende Esche,
der Baum der goldenen Sonne:
O Mensch,
sei aufrecht und vornehm.
Vergeude dich nicht an Unwürdiges.
Sei dir deines Menschenadels wohl bewußt.
Montag – Mond
Es spricht der silberne Mond zur Maienzeit durch den blühenden Kirschbaum,
dessen Blüten im Sommer zu Früchten reifen:
O Mensch,
verwandle gleich der Pflanze das Untere in das Obere,
läutere die Triebe, werde reif und ernte Lebensfrüchte.
Dienstag – Mars
Es spricht der knorrige Eichbaum, der Diener des eisernen Mars:
O Mensch,
wurzle in Tiefen und rage in Höhen.
Sei kraftvoll und stark.
Sei Kämpfer, Ritter und Schützer.
Mittwoch – Merkur
Es spricht der quecksilberne Merkur durch das lebendige Wachstum der Ulme
und deren geflügelte Samen:
O Mensch,
bewege dich, sei regsam, lebendig und schnell.
Donnerstag – Jupiter
Es spricht der Ahorn mit seinen gespreiteten Blättern,
der Baum des Jupiter, dem das Zinn heilig ist:
O Mensch,
überwinde die Hast und die Hetze in dir.
Suche Stunden der Ruhe,
in denen Güte und Weisheit geboren werden können.
Freitag – Venus
Es spricht die kupferne Venus durch die jungfräuliche, weißschimmernde Birke,
die schwach wurzelt und viel Licht trinkt:
O Mensch,
bilde an Deiner Seele.
In Zartheit bewundere liebend die Schönheit der Welt.
Baumsprüche von Johannes Hemleben
Zunächst fällt auf, dass hier den jeweiligen Planeten nicht nur das Holz einer Baumart, sondern die Baumart als solche zugeordnet wird, da sich auch auf die Gestalt oder im weitesten Sinne ökologische Aspekte bezogen wird. Das kann ein wesentlicher Unterschied sein, wenn man bedenkt, dass Rudolf Steiner über Apfel und Pflaume das Folgende sagt:
„Nun, aus alledem geht hervor, dass für die Beurteilung des ganzen Pflanzenwachstums sozusagen das ABC dieses ist, dass man immer sagen kann: was ist an einer Pflanze kosmisch, was ist an einer Pflanze terrestrisch, irdisch? Wie kann man den Erdboden durch seine besondere Beschaffenheit geneigt machen, das Kosmische, ich möchte sagen, dichter zu machen und es dadurch mehr an der Wurzel und dem Blatte zu erhalten? Wie kann man es dünner machen, so dass es in seiner Dünnheit hinaufgesogen wird bis in die Blüten und diese färbt oder bis in die Fruchtbildung und diese mit einem feinen Geschmack durchzieht? Denn wenn Sie Aprikosen oder Pflaumen mit feinem Geschmack haben, so ist dieser feine Geschmack, ebenso wie die Farbe der Blüten, das bis in die Frucht heraufgekommene Kosmische. Im Apfel essen Sie tatsächlich den Jupiter, in der Pflaume essen Sie tatsächlich den Saturn.“ (Lit.: GA 327, S. 57f.)
Möglicherweise ist unter dem Gesichtspunkte der Frucht der am stärksten durch Jupiterkräfte geformte Baum der Apfelbaum, nicht der Ahorn, aber vom Gesichtspunkt des Holzes aus betrachtet unbedingt der Ahorn. Daher können vom Gesichtspunkte der Gestalt oder des Verhältnisses zum Licht oder der Schnellwüchsigkeit aus betrachtet, wiederum andere Baumarten diejenigen sein, die am stärksten die jeweilige Planetenkraft inne haben.
Ferner entsteht bei Johannes Hemleben der Eindruck, der Planetenlaubbaum des Saturns sei die Rotbuche. Einerseits, da man diese heutzutage üblicherweise mit dem Name „Buche“ verbindet (die gegenwärtige botanische Klassifikation zählt die Hainbuche zur Familie der Birkengewächse, die Rotbuche zur Familie der Buchengewächse). Andererseits, da er von den Bäumen des dunklen Waldes spricht und Nadelwälder und Rotbuchenwälder als besonders dunkel gelten. Hainbuchen kommen überwiegend in helleren Laubwäldern vor. Hemleben spricht zwar offenlassend schlicht von „Buchen“, Steiner scheint sich aber bewusst für die Verwendung von Weißbuchenholz und gegen die Verwendung von Rotbuchenholz für die „Saturnsäule“ entschieden zu haben, da für den Vorraum im Westen des ersten Goetheanums Rotbuchenholz verwendet wurde. Die Nennung von Tannen und Zypressen als Planetenbäume zeugt davon, dass Hemleben auch aus anderen Quellen geschöpft haben muss, als der Baubeschreibung des ersten Goetheanums. Ferner fällt auf, dass die in den Baumsprüchen angegebenen anzustrebenden Seelenentwicklungen oder zu pflegenden Tugenden sich nicht ohne weiteres auf die sieben Tugenden zurückführen lassen, die Rudolf Steiner in einem Vortrag in Berlin am 2. Dezember 1903 ausführte.
Zuordnung nach Hugo Erbe
Von Hugo Erbe, Anthroposoph, Bäcker und biologisch-dynamischer Landwirt, ist folgende Zuordnung als Planetenbäume überliefert[2]:
- Saturn – Kiefer
- Sonne – Esche
- Mond – Kirschbaum
- Mars – Eiche
- Merkur – Ulme
- Jupiter – Walnuss
- Venus – Birke
Es ist davon auszugehen, dass er diese Zuordnung aus eigener geisteswissenschaftlicher Anschauung getroffen hat, da er seine Präparate und Züchtungen ebenfalls so entwickelte.
Einzelnachweise
- ↑ Johannes Hemleben: Symbole der Schöpfung. Ein Versuch, in den Offenbarungen der Natur zu lesen, Verlag der Christengemeinschaft, Stuttgart, 1931
- ↑ Hugo Erbe: Präparate zur Förderung des elementaren Kräftewirkens im biologisch-dynamischen Land- und Gartenbau, Lohengrin-Verlag, Tetenhusen, 1983, S. 44













