Prajapati

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Prajapati (Sanskrit प्रजापति, prajā-pati, Herr der Geschöpfe) ist als androgyne hinduistische Schöpfergottheit der Herr der Fortpflanzungskräfte und Beschützer des Lebens und steht ursprünglich als Vishvakarman über den anderen vedischen Göttern. Nach Rig-Veda 10.121 entstand er aus einem goldenen Ei oder Keim (Sanskrit Hiranyagarbha). Er ist zugleich das männliche Schöpfungsprinzip, das das Weltenwort Vâc hervorbringt, das in weiblicher Gestalt als die Göttin Saraswati erscheint. Mit ihr als Gefährtin verbindet sich Prajapati, um den ganzen Reichtum der Schöpfung zu zeugen[1]. Durch das Aussprechen der heiligen Silben Bhu, Bhuva und Svah erschuf er so die Erde, den Luftkreis und den Himmel. Er soll auch aus seinem Atemhauch bzw. seiner Lebenskraft (Sanskrit Asu) die Devas und ihre finsteren Gegenspieler, die Asuras, erschaffen haben, denen er zwei Gaben darbot, zwischen denen sie wählen durfte: die Wahrheit und die Lüge. Die Devas wählten die Wahrheit, die Asuras die Lüge.

Die 7 heiligen Rishis, die großen geistigen Führer der urindischen Kultur, sahen nach Rudolf Steiner in Prajapati bzw. Vishvakarman einen Abglanz des aus dem Sonnendasein zur Erde herabsteigenden Christus.

Rigveda 10.121

Welcher Gott

1. Im Anfang wurde er zum goldnen Keim. Geboren ward er, der alleinige Herr der Schöpfung. Er festigte die Erde und diesen Himmel. - Wer ist der Gott, dem wir mit Opfer dienen sollen?
2. Der Leben und Kraft gibt, des Weisung alle, des Weisung die Götter harren, des Schattenbild Unsterblichkeit und Tod sind. - Wer ist der Gott, dem wir mit Opfer dienen sollen?
3. Der dessen Macht der alleinige König über alles, was atmet und schlummert, über die Kreatur geworden ist, der über diese Zweifüßler und Vierfüßler gebeut. - Wer ist der Gott, dem wir mit Opfer dienen sollen?
4. Durch dessen Macht jene Schneeberge sind, durch dessen Macht, wie sie sagen, der Ozean samt der Rasa ist, durch dessen Macht diese Himmelsgegenden dessen beide Arme sie sind. - Wer ist der Gott, dem wir mit Opfer dienen sollen?
5. Durch den der gewaltige Himmel und die Erde gefestigt ist, durch den die Sonne gestützt wird und das Firmament, der in der Luft den Raum durchdringt. - Wer ist der Gott, dem wir mit Opfer dienen sollen?
6. Auf den die beiden Heerhaufen, die durch seinen Beistand eine Stütze bekamen, im Geiste bebend hinblickten, auf den gestützt die aufgegangene Sonne ihr Licht ausstrahlt. - Wer ist der Gott, dem wir mit Opfer dienen sollen?
7. Als da die hohen Gewässer kamen, das All als Keim empfangend, den Agni erzeugend, da entstand er daraus, der alleinige Lebensgeist der Götter. - Wer ist der Gott, dem wir mit Opfer dienen sollen?
8. Der in seiner Größe sogar die Gewässer überschaute, die den Daksa empfingen und das Opfer erzeugten, welcher der alleinige Gott über den Göttern war. - Wer ist der Gott, dem wir mit Opfer dienen sollen?
9. Nicht möge er uns schädigen, der der Schöpfer der Erde ist, oder der den Himmel erschaffen hat mit gültigen Gesetzen, und der die schimmernden hohen Gewässer erschaffen hat. - Wer ist der Gott, dem wir mit Opfer dienen sollen?
10. Prajapati, kein anderer als du umspannt schützend alle diese Geschöpfe. Mit welchem Wunsche wir dir opfern, der werde uns zuteil! Wir möchten Gebieter von Reichtümern sein!

Die Prajapatis

Später wurde auch von einer Mehrzahl von Prajapatis gesprochen, die zuerst von Brahma geschaffen wurden. Insbesondere ist die Rede von den 10 Herren der erschaffenen Wesen: Marichi, Atri, Angiras, Pulastya, Pulaha, Kratu, Vasishtha, Prachetas oder Daksha, Bhrigu, Nārada.

Nach Rudolf Steiner sind die Prajapatis jene Wesenheiten, die im Zuge der Weltentwicklung einen Bewusstseins-, Lebens-, Formzustand in den nächsten hinüberführen. Die Prajapatis gehen unmittelbar aus den sieben schöpferischen Geistern hervor, die aus dem Zusammenwirken der drei Logoi entspringen:

"Es sind die sogenannten sieben schöpferischen Geister vor dem Throne Gottes, nach den drei Logoi die sieben nächsten schöpferischen Kräfte:

Die 7 schöpferischen Geister

Aus diesen sieben schöpferischen Kräften geht dasjenige hervor, was wir als die Prajapatis bezeichnen. Indem jeder wieder diese Tatsache genau wiederholen kann auf untergeordneten Stufen des Bewußtseins, des Lebens und der Form, bekommen wir überall drei: also dreimal a, dreimal b, dreimal c, dreimal ab, dreimal ac, dreimal bc, dreimal abc, also zusammen dreimal sieben = 21 Prajapatis. Sie verhalten sich selbst jeder wie ein ursprünglicher Logos. Dadurch bekommen wir die 21 Schöpfer eines bestimmten Sonnensystems." (Lit.: GA 089, S. 198)

Dementsprechend gibt es höhere und niedere Prajapatis; nach Steiner 10 Prajapatis des Bewusstseins, die nach H.P. Blavatsky den 10 Sephiroth in der jüdischen Geheimlehre entsprechen[2], 6 Prajapatis des Lebens und 5 Prajapatis der Form, insgesamt also 21.

"Sieben mal sieben mal sieben Metamorphosen durchläuft ein Wesen, um vom Anfang bis zum Ende der Evolution zu kommen:

Die sieben Bewußtseinszustände, die ein Wesen durchläuft, sind:

Die sieben Reiche oder Lebenszustände sind:

Diese sieben Globen oder Formzustände sind in Wahrheit nicht sieben verschiedene Globen, sondern nur eine Kugel; diese macht sieben aufeinanderfolgende Zustände durch. Es muß immer ein Zustand in den nächstfolgenden übergeführt werden. Damit dies stattfinden kann, ist eine Wesenheit notwendig, die eine bestimmte Summe von Kraft repräsentiert und die Kugel aus einem Zustand in den anderen überführt. Solch eine Wesenheit nennt man Prajapati. Solche erhabenen geistigen Wesenheiten, die eine solche gewaltige Macht haben, haben diese Macht in vorhergehenden Evolutionen erhalten. Sie haben eine lange Lehrzeit hinter sich. Dadurch sind sie zu Energien geworden, die in dem neuen Weltall imstande sind, eine Kugel in die andere überzuführen. Diese sieben Formzustände werden durchgemacht in allen sieben Lebensreichen und in allen sieben Bewußtseinszuständen. Wir begreifen nun, daß diese Wesenheiten (Prajapatis) das, was sie in dem einen Zyklus vollbringen, auch in den anderen Zyklen vollbringen können, so zum Beispiel auf der Erde, auf dem Monde und so weiter, so daß die gleichartigen Zustände immer von den gleichartigen Wesenheiten herbeigeführt werden können.

So geschieht es bei allen Zyklen, auf allen sieben Planeten. Die Prajapatis der Form sind ein für allemal vorhanden, sie sind hier die niedersten Prajapatis, die die letzte Umformung zu bewirken haben, und die jedesmal, wenn ein Übergang notwendig ist, in Aktion treten.

Der Arupazustand und der archetypische Zustand unterscheiden sich wesentlich von den fünf anderen Zuständen. Eigentlich beginnt in Wirklichkeit der Formzustand auf dem Rupaplan. Auf dem Arupaplan gibt es noch keine Form, sondern nur die Anlage dazu, und auf dem archetypischen Plan gibt die Form sich selbst ihre Form, sie ist da ganz Leben. Daher sind der erste und der siebente Formzustand eigentlich Lebenszustände, in denen der siebte immer der des Status nascendi (Entstehung) des folgenden ersten ist, oder bei denen der siebte (der archetypische) das geworden ist, was im ersten im Status nascendi war.

Der archetypische Formzustand ist ein solcher, bei dem die Form Leben geworden ist, und der arupische ein solcher, bei dem die Form noch Leben ist. Eigentlich haben wir daher nur fünf Prajapatis der Form, weil zwei von den sieben schon zu den höheren Prajapatis des Bewußtseins gehören. Man könnte vielleicht sagen, daß Lebensstadien und Formzustände nur verdichtete Bewußtseinszustände sind, oder auch die passive Seite des aktiven Bewußtseins, oder auch die eigentliche negative Seite des Weltbildes, während das Bewußtsein die positive Seite ist. Es gehören also der erste und der letzte der Prajapatis der Formzustände schon zu der höheren Hierarchie der Prajapatis des Bewußtseins.

Jedes Wesen durchläuft auch die Reiche des Lebens. Damit kommen wir zu den Prajapatis der Runden, die je ein Lebensreich leiten. Es sind sieben Lebenszustände, die ineinander übergeführt werden von sieben Wesenheiten. Jedesmal, wenn wir die siebente Runde vollendet haben, haben wir es zu tun mit einem Zustande, der dem der ersten Runde entspricht, jedoch auf einer höheren Stufe. Der Mensch trat ein in die Erdenentwicklung mit dem erwachenden hellen Tagesbewußtsein; nun bildet er es aus und am Ende der siebenten Runde wird der Mensch in der Ausbildung das erreicht haben, was er in der ersten Runde, am Anfang, in der Anlage hatte. Diese sieben Runden sind die sieben Schöpfungstage der Genesis. Wir stehen jetzt im vierten Schöpfungstage. Im zweiten Kapitel der Genesis haben wir eine besondere Beschreibung der vierten Runde: die Schöpfung des Menschen, und zwar zu dem Zeitpunkt, der in die Mitte der lemurischen Zeit fällt. Erst am siebten Tage ist der Mensch bei seiner wahren Gottähnlichkeit angelangt in bezug auf seinen physischen, Astral-, Mental- und Arupa-Körper. Was am Ende der Mondenentwicklung Inhalt war, das wird am Anfang der Erdenentwicklung Anlage.

Eigentlich kann man nur sechs Runden die Runden des Lebens nennen, da die siebte Runde eine Runde des nächsthöheren Bewußtseinszustandes ist. Daher gibt es eigentlich nur sechs Lebenszustände und folglich nur sechs Prajapatis des Lebens. Wir zählen einen Prajapati des Lebens zu den sieben Prajapatis des Bewußtseins und zwei Prajapatis der Form kommen auch noch dazu. So haben wir eigentlich zehn Prajapatis des Bewußtseins, von denen ein Prajapati der ist, der zu den sechs Prajapatis des Lebens überleitet, und zwei Prajapatis, die zu den Prajapatis der Form überleiten. So entstehen:

10 Prajapatis des Bewußtseins
6 Prajapatis des Lebens
5 Prajapatis der Form
oder zehn + sechs + fünf = zusammen 21 Prajapatis.

Darauf bezieht sich in der «Secret Doctrine» von H. P. Blavatsky Strophe 4 des Buches Dzyan: «Die Eins aus dem Ei, die Sechs, die Fünf.» Die Zehn wird genannt: die Eins aus dem Ei = 0. Aus dem Ei (0), den 10 Prajapatis des Bewußtseins, kam zuerst der erste Prajapati des Lebens, dann folgten sechs andere Prajapatis des Lebens und fünf Prajapatis der Form = 1065, Quersumme 21 (Wert von Jehova)." (Lit.: GA 089, S. 177ff)

Vom menschlichen Ich aus betrachtet, das sich im Lauf der Erdentwicklung seit der lemurischen Zeit entfaltet, stellt sich die Sache wie folgt dar:

„Wir wollen nun unser jetziges Ich betrachten. In ihm sind eine Menge von Vorstellungen und Begriffen. Wenn wir die Kulturwelt ansehen, so sagen wir: Aus dem Ich heraus ist die Kulturwelt entstanden. Alles das war einmal in einem Menschenkopf darinnen, es war im Ich enthalten. Daraus ist es zusammenkombiniert. Alle Dinge, die künstlich entstanden sind, sind aus dem Ich herausgeboren. In der Mitte der lemurischen Zeit war das Ich noch leer; da konnte der Mensch noch nichts. Er lernte erst nach und nach in primitivster Weise die Welt von außen kennen. Sein Ich war damals wie eine hohle Seifenblase. Als er einen Stein ansah, spiegelte sich dieser in ihm, er sah vielleicht eine Schärfe daran, fing an andere Steine damit zu behauen. So fing er an, die mineralische Welt zu formen. Was in seiner Umgebung war, das spiegelte sich immer mehr in dem zunächst leeren Ich ab. Am Ende des physischen Globus werden wir alles als Spiegelbild in unserem Ich haben. Wenn wir nun alles darinnen haben, dann gestalten wir alles von innen heraus. Das ist das Plastische auf dem nächsten Globus. Der Baumeister des Kölner Doms hat in seinem Ich kombiniert - dieser Inhalt seines Ich wird durch Buddhi belebt und dann gestaltet er auf dem fünften Globus alles plastisch heraus. Auf dem sechsten Globus wird alles das als Gedanke vorhanden sein, und auf dem siebenten Globus wird alles wieder in das Atom zusammengezogen. In der nächsten Runde erschafft dann der Mensch das neue Pflanzenreich aus dem Ich heraus.

Das Ich war in der Mitte der lemurischen Zeit wie ein Loch, das in die Materie hineingebohrt wurde. Alle unsere Iche waren damals solche Löcher in der Materie, die wir seitdem ausgefüllt haben. In der nächsten Runde wird der Inhalt als Pflanze herauskommen, denn in dieser fünften Runde geschieht mit dem Pflanzenreich dasselbe, was jetzt mit dem Mineralreich geschieht. Die ganze Erde ist dann ein einziges großes, belebtes Wesen. Bewußtes, empfindendes Leben hat dann der Mensch erlangt und er gestaltet es dann aus sich heraus. In der sechsten Runde gibt es auch kein Pflanzenreich mehr; der Mensch läßt dann in Form von rein intellektuellen Gebilden lebendige, empfindende Gedanken in seine Umgebung gehen. In dieser sechsten Runde, auf dem sechsten Globus, in dessen sechstem Entwickelungsstadium, der sechsten Rasse entsprechend, da entscheidet sich etwas Wichtiges. Da wird alles im Devachanzustand angelangt sein, was sich aus allen Reichen heraus entwickeln kann. Ist dann jemand nicht so weit, daß er bis zur Devachanstufe erhoben werden kann, dann bleibt er in der Tierheit. Das entscheidet sich bei der Zahl 666, der Zahl des Tieres.

Bei der siebenten Runde hat sich die Menschheit vollständig gereinigt. Das Menschenreich gibt sich dann seine Ziselierung. Sie ist die schnellste Runde. Der Mensch ist, wenn er da heraustritt, zum Gott geworden und entwickelt sich hinüber zum Jupiter.

In jeder Runde ist der erste Globus oder Formzustand so, daß wir es da noch nicht eigentlich mit einer Form zu tun haben, sondern die Form ist erst in der Anlage enthalten. Daher zählt zunächst die Esoterik den Arupaglobus nicht mit zu den Formzuständen, sondern zu den Lebenszuständen; ebenso auch den siebenten Globus, den archetypischen. Wir haben also eigentlich nur fünf Formzustände. Der erste und der letzte Globus jeder Runde sind Lebenszustände. Die ganzen Zustände der Runden nennt man auch Lebenszustände, weil das Durchgehen durch ein Reich einen Lebenszustand darstellt.

In der ersten Runde war das Leben im ersten Elementarreich, in der zweiten Runde im zweiten Elementarreich, in der dritten Runde im dritten Elementarreich, in der vierten Runde im Mineralreich. In der fünften Runde ist das Leben im Pflanzenreich, in der sechsten Runde ist das Leben im Tierreich, in der siebenten Runde ist das Leben im Menschenreich.

Wenn man das Leben in der siebenten Runde, im Menschenreich betrachtet, so ist das etwas, was in die nächste Runde hineinleuchtet, in welcher der Mensch schon in einen anderen Bewußtseinszustand übergegangen sein wird. Der Sinn einer Runde besteht darin, eine neue Lebensetappe zu erreichen. Der Sinn der siebenten Runde besteht darin, in eine neue Bewußtseinsstufe hinüberzuleiten. Der Esoteriker rechnet daher nur sechs Lebenszustände und die siebente Runde als neuen Bewußtseinszustand.

Wenn wir Form-, Lebens- und Bewußtseinszustände in Zahlen aufschreiben wollen, so bekommen wir 5 Globen oder Formzustände, 6 Runden oder Lebenszustände, 10 Planeten oder Bewußtseinszustände. Zählen wir die ganze Evolution vom Saturn bis zum Vulkan, so haben wir das ausgedrückt in dem, was Sie bei Helena Petrowna Blavatsky finden als Zahl der Prajapatis 1065, das heißt: 10-6-5.“ (Lit.:GA 93a, S. 209ff)

Literatur

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Literaturangaben zum Werk Rudolf Steiners folgen, wenn nicht anders angegeben, der Rudolf Steiner Gesamtausgabe (GA), Rudolf Steiner Verlag, Dornach/Schweiz
Email: verlag@steinerverlag.com URL: www.steinerverlag.com. Freie Werkausgaben gibt es auf fvn-rs.net, archive.org und im Rudolf Steiner Online Archiv.
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Einzelanchweise

  1. Gerhard J. Bellinger, Knaurs Lexikon der Mythologie, Knaur 1999, Prajapati
  2. H. P. Blavatsky: Die Geheimlehre, Band I: Kosmogenesis, S 380