Tengrismus

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Schematische Zeichnung einer Schamanentrommel mit der darauf dargestellten Grundsymbolik der tengristischen Drei-Welten-Kosmologie. Der senkrechte Pfeil symbolisiert den Weltenbaum, der in der Mitte der Welt steht und Unterwelt, irdische Welt und Himmel miteinander verbindet. Die oben vom Horizont nach unten weisenden kleinen Striche symbolisieren die Erd- und Wassergeister.
Prächtige Bäume zeigen an, dass Mutter-Erde mit den Menschen zufrieden ist. Gebete an Mutter-Erde wurden an gesunde, große Bäume gerichtet.
Mongolische Jurten in einer älteren Bauform, 19. Jahrhundert
Die Sitzordnung in einer Jurte

Als Tengrismus oder Tengerismus wird heute die ursprüngliche, weitgehend schamanistische, naturverbundene Religion der als Nomaden umherziehenden Mongolen und Turkvölker Zentralasiens bezeichnet.

Drei-Welten-Kosmologie

Die Erde wird im tengristischen Weltbild als Scheibe vorgestellt, über der sich der Himmel wie das Zeltdach des Nomadenzelts wölbt.

Im Mittelpunkt der Drei-Welten-Kosmologie steht der nicht-personifizierte Himmelsgott Tengri, der den „ewigen blauen Himmel“ (mongol. Mönkh khökh Tengeri), die obere Welt, die Himmelswelt, repräsentiert. Ähnlich hatten in der Antike die Griechen den vom Sonnen- und Sternenlicht durchhellten blauen Himmel, den sie Aither (griech. ΑἰθήρÄther“) nannten, als Übergang zu einer höheren, nichtmateriellen Welt empfunden. Später wurde der Äther als 5. Element (Quintessenz) von Aristoteles der Vier-Elemente-Lehre hinzugefügt. Im Blau des Himmels wird der Weltenäther sichtbar.

"Angrenzend an diese Erde, die wir bewohnen, die ihre physischen Stoffe und ihre physischen Kräfte hat, ist der allgemeine Weltenäther. Dieser allgemeine Weltenäther wird uns sichtbar dadurch, daß, wenn wir einfach so hineinschauen in den Äther, unser Sehraum begrenzt ist; er scheint dann blau umgrenzt." (Lit.: GA 239, S. 144)

Der Weltenäther umgibt die Erde wie eine übersinnliche Atmosphäre. In ätherischen Abbildern erscheinen darin, widergespiegelt von der Erde, die Taten höherer geistiger Wesenheiten, die als Weltgedanken im Weltenäther weben.

"Und diese Kräfte des Erdenäthers, die sind tatsächlich ätherische Realisierungen des Geistigen, das über ihnen steht. Wenn wir den Erdenäther um uns betrachten, so finden wir darinnen durchaus Tätigkeit geistiger Wesenheiten, aber in Ätherbildern. Die eigentliche Tätigkeit ist darüber oder darinnen. Das, was uns unmittelbar auf der Erde umgibt, ist die Tätigkeit, die herunterprojiziert wird, eigentlich zuerst in die Erde projiziert wird und von der Erde rückprojiziert wird in den Erdenäther. Es ist geradeso, wie wenn die Spiegelbilder nicht bloße Bilder blieben, sondern wie wenn sie anfingen, eine eigene Tätigkeit zu entwickeln. So ist geistige Tätigkeit, die eigentlich von der Erde in den Äther hinaus zurückgestrahlt wird, da vorhanden. Diese geistige Tätigkeit ist eine reale Projektion der geistigen Tätigkeit." (Lit.: GA 227, S. 181f)

In der mittleren Welt steht der Mensch, der seine persönliche, in der Brust wohnende geistige Kraft, das Windpferd (mongol. *хиймори, Chiimori), so im Gleichgewicht zu halten sucht, dass er im harmonischen Einklang mit der Natur lebt, wobei ihm verschiedenste Naturgeister und Ahnen helfend zur Seite stehen, mit denen der Schamane in der durch Trance induzierten Ekstase verkehren und so auch böse Geister abwehren und Krankheiten heilen kann. Er ist der Mittler zwischen den Welten, die sich in einem ewigen geschlossenen Kreislauf bewegen. Durch Tieropfer oder die Inhalation des Rauchs bestimmter Kräuter kann der Schamane sein Windpferd stärken. Böse Absichten schwächen das Windpferd und wirken als Buyan (auch Buyanhischig), vergleichbar dem Karma, zerstörerisch auf den Menschen zurück.

Zu Füßen der Menschenwelt liegt die - ebenfalls nicht-personifizierte - fruchtbare Mutter Erde (mongol. Gazar Eje; türk. Yer Ana), die untere Welt, die mit ihren Töchtern den Menschen trägt und nährt. Prächtig wachsende Bäume zeigen an, dass die Erdenmutter gut gestimmt und mit den Menschen zufrieden ist. Die unterirdische Welt, die Unterwelt, in der auch die bösen Geister wohnen, wird von Erlik Khan (mongol. Erleg Han), einem Sohn des Himmelsgottes Tengri, beherrscht.

Die obere und die untere Welt untergliedern sich, je nach Anschauung, in jeweils 7, manchmal auch 9 Ebenen[1]. Der Weltenbaum, der im Süden steht, verbindet alle drei Welten miteinander. In Richtung Norden fließt der Weltenfluss, der sich in die Unterwelt ergießt.

Die drei Seelen des Menschen

Jeder Mensch hat drei Seelen, die den drei Welten entstammen und nach dem Tod verschiedene Wege gehen und von denen zwei auch der Reinkarnation unterliegen. Die Nenzen (russisch ненцы, historisch: Samojeden) sprechen sogar von vier Seelen der Frauen und fünf Seelen der Männer. Die drei Seelen sind:

  • Die Suld-Seele (auch Özüt), die an der Kopfkrone sitzt und mit dem Himmlischen Vater direkt verbunden ist, ist für das Leben unerlässlich und auch am stärksten individualisiert; verlässt sie den Leib, stirbt der Mensch und die Suld lebt in der Natur weiter und kann sich nicht wieder in menschlicher Gestalt inkarnieren.
  • Die Ami-Seele ermöglicht die Atmung; nach dem Tod kehrt sie zum Weltenbaum zurück, auf dessen Ästen und Zweigen sie in Gestalt eines Vogels sitzt, und kann später, meist unter Verwandten, wiedergeboren werden. Umay (tungusisch „Erde“), eine Tochter der Mutter Erde, hütet diese ungeborenen Seelen und schützt die Schwangeren.
  • Die Suns-Seele, die die Persönlichkeit des Menschen ausmacht, hängt mit dem Wasser zusammen und geht nach dem Tod mit dem Weltenfluss in die Unterwelt. Sie trägt in sich die Erfahrungen aller früheren Inkarnationen. Um wiedergeboren zu werden, muss sie die Quellen des Weltenflusses erreichen.

Im Gegensatz zur Suld-Seele können die Ami-Seele und auch die Suns-Seele den Körper kurzzeitig verlassen, ohne dass der Tod, sondern nur Bewusstlosigkeit eintritt. Diese beiden Seelen müssen sich stets an entgegengesetzten des Körpers aufhalten, um das Gleichgewicht zu wahren. Krankheit und Gesundheit hängen von den Launen dieser drei Seelen und der Stärke des Windpferds ab.

Auch Tiere verfügen über eine Ami- und eine Suns-Seele, die ebenfalls beide wiedergeboren werden können. Tiere müssen daher entsprechend respektvoll behandelt werden.

Die Jurte als Mikrokosmos

Das streng nach den vier Himmelsrichtungen ausgerichtete Rundzelt, die Jurte (mongol. гэр, ger; türk. Yurt „Heim“), spiegelt als Mikrokosmos den dreigliedrigen Makrokosmos wider. Der Eingang („vorne“) liegt im Süden. An der Nordseite („hinten“) hinter der Feuerstelle steht ein Tisch mit den Opfergaben und dem Totem. Daneben ist der ehrwürdigste Sitzplatz. Im Westen („rechts“) sitzen die Männer und von dieser Seite kommen auch die himmlischen Geister. Im Osten („links“), von wo auch die Geister der unteren Welt kommen, sitzen die Frauen. Das Zeltgewölbe repräsentiert den Himmel. Der heiligste Platz im Zelt ist die zentrale Feuerstelle (mongol. Gal Golomto). Golomto, die Tochter Tengris und der Mutter Erde, ist der Geist des Feuers. Der Sonnenstrahl, der tagsüber durch die kleine kreisrunde Rauchöffnung fällt, bewegt sich im Uhrzeigersinn und zeigt dadurch die Tageszeit an. Durch diese Rauchöffnung beginnt auch der Schamane zumeist seine ekstatische Jenseitsreise.

Wirkung in Europa

Ungefähre Ausdehnung des Hunnenreichs und der von ihm abhängigen Stämme unter Attila.

Durch die Kriegszüge der Hunnen, Awaren, Protobulgaren, Kumanen und später durch die Goldene Horde Dschingis Khans wurde der Tengrismus bis nach Europa getragen. Attila († 453), die „Geißel Gottes“, errichtete sein Reich im heutigen Ungarn. Über seine geistige Aufgabe sagt Rudolf Steiner:

"Die damaligen Mongolen hatten einen Monotheismus ausgebildet, der bis zur psychischen Greifbarkeit, bis zum Fühlen des Geistigen ging, und wenn der alte Chinese, der alte Mongole, das Wort TAO aussprach, so fühlte er das beim Aussprechen. TAO ist nicht «der Weg», wie das gewöhnlich übersetzt wird, es ist die Grundkraft, durch die der Atlantier noch die Pflanzen verwandeln konnte, durch die er seine merkwürdigen Luftschiffe in Bewegung setzen konnte. Diese Grundkraft, die man auch «Vril» nennt, hat der Atlantier überall genutzt, und er nannte sie seinen Gott. Er fühlte diese Kraft in sich, sie war ihm «der Weg und das Ziel». Daher hat jeder Mongole sich als ein Werkzeug in der Hand der großen Vril-Kraft betrachtet.

Dieser Monotheismus der Atlantier ist geblieben bei denjenigen Rassen, welche die große Flut überlebt haben. Von dieser Religionsform, die aber noch geistig war, ging die fünfte Wurzelrasse aus. Diese alten spirituellen Religionsformen der Anbetung eines einheitlichen Gottes arteten aber nach und nach zum Polytheismus aus. Der Monotheismus war nur noch bei den höchstentwickelten Priestern vorhanden. Am Anfange des Christentums verhielten sich die Mönche schlau: Baldur, so sagten sie, sei in Palästina Mensch geworden. - In den frühen Jahrhunderten würde man ein mit Heidnischem bunt gemischtes Christentum gefunden haben, auch noch im arianischen Christentum. Diese Entwicklung erfolgte in der Zeit, als ein besonders lebhaftes Aufglimmen des religiösen Gefühls in den alten mongolischen Rassen durch hochentwickelte Schamanen veranlaßt wurde. Wir sehen als Reaktion auf den Polytheismus einerseits das Heraufkommen einer neuen Einheitsreligion in Arabien durch Mohammed. Auf der anderen Seite sehen wir, etwas früher, sich erheben einen initiierten Schamanen in seinem TAO-Bewußtsein, der sich zum Rächer macht gegenüber denjenigen, die abgefallen sind von der alten monotheistischen Gottesidee. Attila wurde «Gottesgeißel» genannt. Wir sehen ringsum in seinem Reich die von ihm abgesetzten Fürsten in Pracht und Prunk leben, er aber, der Schamane, lebt in größter Einfachheit. Von ihm wird gesagt, daß seine Augen glühten und der Erdball erzitterte, wenn er sein Schwert erhob. Dieser große Initiierte hätte seine volle Berechtigung gehabt in der atlantischen Zeit; in unserer heutigen Zeit würde er sich ausnehmen wie ein Verbrecher. Dieselbe Kraft, die zu ihrer Zeit Ausdruck des göttlichen Feuers ist, erscheint in einer anderen Zeitperiode als göttlicher Zorn. Warum geschieht so etwas? Es ist nötig, um überhaupt eine Weiterentwicklung möglich zu machen. Wenn die Entwicklung weitergebracht werden soll, müssen sich - vom höheren Plan aus gesehen - die einzelnen Fäden wieder harmonisch ineinanderschließen." (Lit.: GA 092, S. 18f)

Schamanismus und schwarze Magie

Rudolf Steiner hat sich auch sehr kritisch über die durch den Schamanismus erweckten magischen Kräfte geäußert, durch die sich „furchtbare ahrimanische, ätherisch-astralische Wesen“ in der unmittelbar an das Irdische angrenzenden Welt herumtrieben. Man hätte es also mit weitgehend schwarzmagischen Kräften zu tun, die schon in der atlantischen Zeit vornehmlich von den Ur-Turaniern benutzt wurden. Von ihnen leiten sich die Turanier ab, die eine wesentliche Rolle in der Urpersischen Zeit spielten, und deren Nachfahren laut Rudolf Steiner die späteren Turkvölker sind (Lit.: GA 216, S. 129).

"In der atlantischen Rasse sind es hauptsächlich die Turanier, die sich der schwarzen Magie ergaben und in ausgiebigstem Maße mit der Elementarwelt bekannt geworden sind." (Lit.: GA 089, S. 135)

"Die geistige Welt hat durch lange Jahrhunderte hindurch wie durch eine Gnade von oben der Menschheit die Offenbarung des Pleromas gegeben. Die Menschheit sah diese lichtvolle, diese in und durch Licht in Ideen sich offenbarende Welt. Vor diese Welt wurde gewissermaßen eine Decke gezogen. In Asien drüben blieben in der menschlichen Erkenntnis die dekadenten Reste desjenigen, was hinter der Decke war [...]

Es ist schon einmal so in der menschlichen Entwickelung, daß in gewissen Epochen, wo irgend etwas Bestimmtes herauskommen soll aus der Menschheit, andere Teile dessen, womit der Mensch zusammenhängt, verhüllt, verdeckt werden. Und im Grunde genommen entwickelte sich auf dem Boden der Erde hinter der Tapetenwand für das Irdische eben nur die dekadente Ostkultur. In Europa entwickelte sich die in den ersten Anfängen steckenbleibende Westkultur.

Und in diesem Zustande ist im Grunde genommen die europäische Welt noch heute, nur daß sie versucht, durch allerlei Äußeres, Historisches sich zu informieren über dasjenige, was, mit Ausschluß aller Einsicht in das Pleroma, in der Welt des finsteren Daseins wie eine Wissenschaft, wie eine Erkenntnis, die aber keine ist, erworben worden ist. Man bekommt eine Möglichkeit, diese Dinge in ihrer Bedeutung für die Gegenwart zu durchschauen, wenn man einsieht, wie gewissermaßen östlich hinter der Tapetenwand die frühere Einsicht in das Pleroma immer mehr und mehr dekadent geworden ist, zurückgegangen ist, daß also eine hohe, aber instinktive, von der Menschheit erworbene Geistkultur in Asien drüben dekadente Formen angenommen hat; daß in Europa ein Weben und Leben der Menschenseele im Geiste heruntergerückt worden ist in die Sphäre des Physisch- Sinnlichen, die vorerst ja den Menschen in den mittelalterlichen Jahrhunderten allein zugänglich war. Und so entstand jenseits der Tapetenwand im Orient eine Kultur, die eigentlich keine ist, die in irdischphysischen Formen zauberisch nachbilden möchte, was im Weben des Geistes pleromatisch erlebt werden sollte. Das Walten und Weben der Geistwesen im Pleroma sollte gewissermaßen auf die Erde heruntergetragen werden im Stein, im Holzklotz, und in ihrer Wirkung aufeinander sollte gesucht werden etwas von solchen geistigen Wirkungen, die, wenn ich mich so ausdrücken darf, angepaßt sind dem Weben und Wesen von Geistwesen im Pleroma. Das, was eigentlich nur Götter untereinander tun, wurde gedacht als die Taten physischsinnlicher Götzen. Der Götzendienst trat an die Stelle des Götterdienstes. Und dasjenige, was nun ins Schlechte wirkende orientalische, nordasiatisch-orientalische Magie genannt werden kann, das ist die ins Sinnliche auf unrechtmäßige Weise versetzte Tatsachenwelt des Pleromas, zu der man einstmals den Seelenblick aufgerichtet hat. Die magische Zauberei der Schamanen und ihr Nachklang in Mittelund Nordasien - der Süden von Asien wurde ja auch angesteckt, hat sich aber verhältnismäßig freier erhalten davon -, das ist die dekadente Form der alten Pleroma-Anschauung. Physisch-sinnliche Zauberei trat an die Stelle der Teilnahme der menschlichen Seelenwirksamkeiten an den Götterwelten des Pieromas. Was die Seele tun sollte und ehemals getan hat, das wurde mit Hilfe von sinnlich-physischen Zaubermitteln versucht. Eine ganz ahrimanisierte Pleroma-Tätigkeit wurde gewissermaßen dasjenige, was auf der Erde getrieben wurde und was namentlich von den an die Erde angrenzenden, nächsten Geisteswesen getrieben wurde, wovon aber die Menschen angesteckt wurden.

Gelangt man also ostwärts vom Ural und der Wolga nach Asien hinüber, so haben wir, namentlich in der an die menschliche irdische Welt anstoßenden astralischen Welt, in den Jahrhunderten des zweiten Mittelalters, in den Jahrhunderten der Neuzeit bis heute eine ahrimanisierte Magie, welche ja namentlich von gewissen geistigen Wesenheiten ausgeübt wird, die in ihrer ätherisch-astralischen Bildung zwar über dem Menschen stehen, aber in ihrer Seelen- und Geistesbildung unter dem Menschen zurückgeblieben sind. Durch das ganze Sibirien hindurch, durch Mittelasien hindurch über den Kaukasus, da treiben sich überall in der unmittelbar an das Irdische angrenzenden Welt furchtbare ahrimanische, ätherisch-astralische Wesen herum, welche ins Astralische und Irdische heruntergesetzte ahrimanische Zauberei treiben. Und das wirkt ansteckend auf die Menschen, die ja nicht alles gleich selber können, die ungeschickt sind in den Dingen, die aber wie gesagt angesteckt werden, beeinflußt werden davon und somit unter dem Einflüsse der an die Erde angrenzenden, unmittelbar an das Astralische grenzenden Welt stehen." (Lit.: GA 225, S. 123ff)

Siehe auch

Anmerkungen

  1. Für die Himmlische Welt wird sogar auch eine Gliederung in 17 Ebenen genannt.

Literatur

  1. Mircea Eliade: Schamanismus und archaische Ekstasetechnik. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2001, OA 1951, ISBN 3-518-27726-X
  2. Rudolf Steiner: Bewußtsein – Leben – Form , GA 89 (2001), ISBN 3-7274-0890-1 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  3. Rudolf Steiner: Die okkulten Wahrheiten alter Mythen und Sagen, GA 92 (1999), ISBN 3-7274-0920-7 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  4. Rudolf Steiner: Die Grundimpulse des weltgeschichtlichen Werdens der Menschheit, GA 216 (1988), ISBN 3-7274-2160-6 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  5. Rudolf Steiner: Drei Perspektiven der Anthroposophie. Kulturphänomene, geisteswissenschaftlich betrachtet., GA 225 (1990), ISBN 3-7274-2252-1 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  6. Rudolf Steiner: Initiations-Erkenntnis, GA 227 (2000), ISBN 3-7274-2271-8 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  7. Rudolf Steiner: Esoterische Betrachtungen karmischer Zusammenhänge. Fünfter Band, GA 239 (1985), ISBN 3-7274-2390-0 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
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