Gruppenseele

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Mineralien, Pflanzen und Tiere haben kein individuelles Ich wie der Mensch, sondern sie gehören als ganze Gruppe gemäß ihrer Art und Gattung einer Gruppenseele, einem Gruppen-Ich oder Gruppengeist an, dessen Bewusstsein nicht wie beim Menschen auf dem Physischer Plan, sondern auf höheren Planen zu finden ist. Arten und Gattungen, die für das heutige Bewusstsein bloße zusammenfassende Allgemeinbegriffe sind, leben hier als geistige Realität. Wie beim Menschen deutlich Seele und Geist auseinander gehalten werden müssen, so ist auch der Gruppengeist klar von der ihm zugehörigen Gruppenseele zu unterscheiden.

Das Ich der Mineralien befindet sich im höheren Devachan, das Ich der Pflanzen im unteren Devachan und das Ich der Tiere auf dem Astralplan. Nur das Menschen-Ich ist bis auf den physischen Plan herabgestiegen.

Die Gruppenseelen haben sich von den Wesenheiten der zweiten Hierarchie abgespalten, die Gruppenseele der Mineralien sogar von den Thronen, die bereits der ersten Hierarchie angehören:

"Die Gruppenseelen der Mineralien finden wir im Reich der Throne, die Gruppenseelen der Pflanzen in der Sphäre der Geister der Weisheit, die Gruppenseelen der Tiere in der Sphäre der Geister der Bewegung; der Mensch aber hat seine Gruppenseele so erhalten, daß mit dem Einflößen seines Ich eine Gruppenseele ursprünglich als der Ausfluß der Geister der Form gegeben war. Und was diese Gruppenseele des Menschen, die eigentlich durch die Geister der Form dazu bestimmt war, eine einheitliche Seele in der ganzen Menschheit zu sein, was diese Gruppenseele differenziert, gegliedert hat in solche Verschiedenheiten, daß Rassenverschiedenheiten, Stammesverschiedenheiten auftraten, das ist nun durch das Wirken der anderen Geister geschehen." (Lit.: GA 136, S. 203)

Die Gruppenseele der Mineralien

Hauptartikel: Ich der Mineralien

Das Gruppen-Ich der Mineralien wirkt vom kosmischen Umkreis her strahlenförmig von allen Seiten herein; ein äußeres Zeichen dafür sind die Meteore und Kometen.

"Andeutend möchte ich wenigstens bemerken, daß tatsächlich der Komet etwas ist, was von außen hereinkommt, was sich aber in gewisser Weise das Mineralische angliedert Indem der Komet das Planetensystem durchfährt, gliedert sich an, was auch von den Geistern des Willens herstammt, das Mineralische. Und die Folge kann sein, daß, indem der Komet das Planetensystem durchsaust, sich Mineralisches angliedert, das dann von der Erde angezogen wird und hinunterfällt. Das ist natürlich nicht der Komet; es verhält sich vielmehr so, daß er in irgendeiner Weise durch Meteorsteinauswürfe sich auf der Erde ankündigt." (Lit.: GA 136, S. 199)

Die Gruppenseelen der Pflanzen

Hauptartikel: Ich der Pflanzen

Die Gruppenseelen der Pflanzen haben ihren Sitz im Erdenmittelpunkt und strahlen von da aus, was sich äußerlich in der von der Erde wegstrebenden Wuchsrichtung der Pflanzen zeigt. Dazu kommen aber noch andere Gestaltungskräfte, die auf den Astralleib der Pflanzen wirken, der allerdings nicht auf dem physischen Plan, sondern in der Astralwelt zu suchen ist, von wo auch die Gruppenseelen der Tiere wirken. Die auf diesen Astralleib der Pflanzen von den Planeten her wirkenden Kräfte der Nachkommen der Dynameis bewirken die spiralige Wuchsbewegung der Pflanzen. Diese beiden Tendenzen werden durch die Geister der Umlaufzeiten verbunden in der Gestaltung der Fortpflanzungsorgane, Staubblätter und Fruchtknoten.

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"Bei dem Pflanzenreich sehen wir, daß schon der astralische Leib auf dem astralischen Plan zu finden ist, dort wo zu finden ist das tierische Gruppen-Ich. Das führt wiederum auf die reale Tatsache zurück, die sich dem okkulten Blick zeigt, daß für die Pflanzen nicht nur im Gruppen-Ich, sondern schon in dem astralischen Leib der Pflanze Kräfte wirken, welche nun auch von dem Planetensystem, von den Sternen her wirken. Während beim Tier also erst in den Gruppenkräften, in den Kräften, die die Gruppenformen schaffen, die Geister der Bewegung wirken, wirkt schon auf den pflanzlichen astralischen Leib dasselbe, was zur Sphäre der Geister der Bewegung gehört. Nachkommen der Geister der Bewegung sind auch solche, nur unterscheiden sie sich dadurch von den anderen Nachkommen, daß sie sich zu einer etwas anderen Zeit gebildet haben, aber sie wirken ebenso als Nachkommen der Geister der Bewegung auf den astralischen Leib der Pflanzen, nicht bloß auf das Ich. Wiederum können wir nämlich sagen, daß auf den astralischen Leib der Pflanzen von den Planeten des Planetensystems her die Kräfte der Geister der Bewegung oder ihrer Nachkommen wirken. Der astralische Leib ist nämlich bei jedem Wesen dasjenige, was den Impuls gibt zur Bewegung. Auf dem physischen Plan haben wir von der Pflanze den physischen und Ätherleib. Wenn auf die Pflanze irgendwelche Kräfte aus der Sphäre der Geister der Bewegung wirkten, so würden diese Kräfte, weil der astralische Leib nicht in der Pflanze drinnen ist, sondern sie umspült, die Pflanze zur Bewegung bringen, aber jetzt nicht so, wie Menschen und Tiere sich bewegen, sondern so, daß sie die Pflanze, wie sie zuerst entsteht, von der Erde wegholen. Wenn Sie sehen, wie sich an einer Pflanze die Kräfte wie in Spiralen von Blattansatz zu Blattansatz weiterentwickeln, dann haben Sie die Tätigkeit dieser Kräfte, welche von den Planeten hereinwirken. Und je nachdem von diesem oder jenem Planeten herein die Kräfte der Nachkommen der Geister der Bewegung wirken, wird diese eigentümliche Linie, welche die Blätter ansetzt, anders.

Es gibt ein gewisses Mittel, die wirklichen Bahnen der einzelnen Planeten in ihrem Abbild zu studieren; und wenn man einmal in der äußeren Wissenschaft diese Tatsache erkannt haben wird, dann wird man noch manches an den bisherigen astronomischen Systemen zu korrigieren haben. Gewisse Pflanzen sind zugeteilt den Kräften der Geister der Bewegung, die auf dem Mars sind, andere denen, die auf der Venus, andere denen, die auf dem Merkur sind. Da wirken sie herein, und je nachdem sie von dem einen oder anderen Planeten her wirken, erteilen sie der Pflanze die in ihrem Spiralen Blättergewinde zum Ausdruck kommende Bewegung: dieselbe Bewegung, die der entsprechende Planet macht, die absolute Bewegung, die er im Himmelsraum macht. Wenn Sie eine gewöhnliche Ackerwinde nehmen, noch dazu, wo der Stengel selbst gedreht ist, da haben Sie in den Spiralen Bewegungen des Stengels sogar nachgeahmt planetarische Bewegungen, die von den Geistern der Bewegung herrühren. Da wo der Stengel feststeht, da haben Sie in den Blattansätzen Abbilder jener Kräfte, die von den Geistern der Bewegung aus den Planeten des Planetensystems herrühren. Diese Kräfte wirken bei der Pflanze zusammen mit den eigentlichen Gruppen-Ichen, und diese Gruppen-Iche der Pflanzen, die wirken nun alle so, daß wir die Richtung ihrer Kräfte finden können, wenn wir einfach die Sonne mit dem Mittelpunkt der Erde verbinden, das heißt, es wirken zusammen mit den Kräften, die aus den Geistern der Bewegung kommen, andere Kräfte, welche in der Richtung des Pflanzenstengels gehen, der ja immer nach dem Mittelpunkt der Erde hin wirkt. Wir haben also die gesamte Pflanze zusammenzusetzen aus dem, was gegen die Sonne oder gegen den Mittelpunkt der Erde hin wächst, und dem, was sich herumwindet und in den Blattansätzen nachbildet die Bewegungen der Planeten. Dem aber entspricht die reale Tatsache, daß wir die unmittelbaren Wirkungsimpulse für die Gruppen-Iche der Pflanzen in der Richtung von der Erde zur Sonne hin zu suchen haben. Das heißt, wenn wir den okkulten Blick jetzt nicht nach den Planeten richten, sondern nach der Sonne, da bekommen wir die einzelnen Gruppen- Iche für die Pflanzen. Diese Gruppen-Iche der Pflanzen, die sind nun ebenso Nachkommen der Geister der Weisheit, wie die Gruppen- Iche der Tiere Nachkommen der Geister der Bewegung sind. Also wir haben in den Gruppen-Ichen der Pflanzen Nachkommen der Geister der Weisheit zu sehen.

Nun habe ich im Verlaufe dieser Vorträge ausgeführt, daß wir in den Naturgeistern zu sehen haben Nachkommen der dritten Hierarchie, daß wir zu sehen haben in den Gruppen-Ichen Nachkommen der zweiten Hierarchie. Dazu kommt jetzt das Hinzutreten der Geister der Umlaufszeiten, welche die Zeiten regeln. Hier sind wir an einer Stelle, wo wir hinweisen können auf die Funktion einer gewissen Kategorie solcher Geister der Umlaufszeiten. Wir können an dieser Stelle nämlich darauf hinweisen, daß gewisse Geister der Umlaufszeiten für die Pflanze die Wirkungen der von den Planeten herkommenden Bewegungskräfte, die spiralig wirken, und der Kräfte, welche von der Sonne her kommen, miteinander verbinden. Die werden zu einer bestimmten Zeit verbunden durch Geister der Umlaufszeiten, und zwar, wenn der Zeitpunkt des Jahres eintritt, wo die Pflanze zu ihrer Befruchtung schreitet. Da verbindet sich das spiralige Bewegungsprinzip mit dem Prinzip, das im Stengel wächst. Daher haben wir ja auch das Prinzip, welches spiralig wirkt, in den Staubgefäßen und das Prinzip, das die direkte Fortsetzung des Stengels ist, in dem Fruchtknoten in der Mitte der Pflanze. Wenn der Kreislauf der Pflanze abgelaufen ist, das heißt, wenn die Geister der Umlaufszeiten für die Pflanze die Tätigkeit der Planetengeister mit der Tätigkeit des Sonnengeistes verbinden, dann ordnen sich bei der Pflanze, die also vollständig ist, diejenigen Organe, die bis dahin spiralig den Planeten folgten, hübsch in einem Kreis an wie die Staubgefäße ringsherum, und der Stengel wächst und schließt sich ab im Fruchtknoten. Die beiden werden verbunden. Es wird das Pflanzenwachstum abgeschlossen, indem hinzutritt zu den beiden geistigen Tätigkeiten der Geister der Bewegung und der Geister der Weisheit, respektive ihrer Nachkommen, die Tätigkeit der Geister der Umlaufszeiten, welche die beiden geistigen Wesenheiten zu einer Art von Ehe verbinden." (Lit.: GA 136, S. 172ff)

Die Gruppenseelen der Tiere

Hauptartikel: Ich der Tiere

Die Gruppenseelen der Tiere haben ihren Sitz auf den Planeten und ziehen in mannigfaltigtsen Strömungen rund um die Erde. Es gibt entsprechend 7 Grundformen dieser Gruppenseelen, die aber weiter differenziert werden durch die Kräfte des Tierkreises. Dadurch treten wiederum 4 Grundtypen, die den apokalyptischen Tieren entsprechen, ganz besonders hervor. Diese vier apokalyptischen Tiere oder Sphinxtiere sind die vier Klassen der Gruppenseelen, die dem Menschen in seiner individuellen Seele auf dem Astralplan am nächsten stehen. Die vier Sphinxtiere entsprechen darum auch den vier Gruppenseelen des lemurischen und atlantischen Menschen. Die Löwenmenschen hatten einen männlichen Ätherleib, der genügend Kraft hatte, den physischen Leib selbst ohne äußere Anregung zu befruchten. Es war eine unmittelbare Befruchtung aus dem Geistigen, ohne die Mithilfe eines anderen Wesens. Die Stiermenschen hingegen hatten einen weiblichen Ätherleib und verlor allmählich die Fähigkeit zur selbsttätigen Fortpflanzung. Nach der Aufnahme des Ich entwickelte sich aus der Löwenrasse das weibliche, aus der Stierrasse das männliche Geschlecht.

"Verfolgen Sie die Menschen immer weiter zurück, bis zu der Zeit, als noch keine [Anm.: geschlechtliche] Fortpflanzung möglich war, so müssen wir also sagen: Es verwandelt sich der äußere physische Frauenleib in etwas, was löwenartig war, während der Männerleib stierartig war. Solche Dinge müssen nur in heiligem, ernstem Sinne genommen werden, wenn wir sie im richtigen Sinne verstehen wollen. Es würde denjenigen, die die Anatomie des Menschen studiert haben, leicht werden, die anatomischen Verschiedenheiten des physischen Leibes von Mann und Weib abzuleiten von diesen Naturen des Löwen und des Stieres." (Lit.: GA 107, S. 80)

Das Gruppen-Ich des Menschen

Hauptartikel: Gruppen-Ich des Menschen

In alten Zeiten gehörte auch der Mensch einem Gruppen-Ich an; das individuelle menschliche Ich trat erst nach und nach hervor. Auch die anderen Gruppenseelen werden später unter ganz anderen Bedingungen zu einem individuellen Dasein herabsteigen:

"Die Gruppenseelen werden später, viel später dieselben Erfahrungen in sich aufnehmen, die heute der Mensch macht. Sie werden sich später einen eigenen Leib aufbauen. Sie werden ein einzelnes Individuum werden und werden dann eine Individualseele haben. Aus Tieren werden niemals Menschen werden, aber aus den Gruppenseelen werden Menschen werden; zwar ganz andere Menschen als wir. Man kann die Menschheitsstufe in der verschiedensten Weise durchmachen: auf der Saturnstufe, der Sonnenstufe, der Mondenstufe, der Erdenstufe und so weiter." (Lit.: GA 95, S. 153f)

Gruppenseelen und individuelle Seele sind dabei durch das Geheimnis der Zahl miteinander verbunden:

"Auch in dieser physischen Welt gibt es höhere Wesenheiten als den Menschen. Der Mensch hatte früher, ehe er auf den physischen Plan herabstieg, zur Zeit als der «Blut-Rubikon» noch nicht überschritten war, eine Gruppenseele auf dem Astralplan. Der ganze Stamm lebte da in dieser Gruppenseele. Ebenso werden die Tiergruppenseelen später herabsteigen und sich individualisieren. Hier berühren wir ein hohes Mysterium, welches zu den sieben Geheimnissen gehört, die man die unaussprechlichen nennt.

Eines dieser Geheimnisse ist das Geheimnis der Zahl. Wahr ist es, daß ganze Gruppen von Menschen eine Seele hatten. Das Geheimnis lautet: Aus dem Einen fließt es und wird zur Zahl: zahlreich wie die Körner der Ähren. Beim Herabsteigen einer solchen Gruppenseele geschieht dasselbe wie beim Samenkorn: ein Korn wird in die Erde gelegt, und es entsteht daraus die Ähre mit den vielen Körnern.

Aber alles in der Welt ist in einer bestimmten Weise nur einmal vorhanden. So ist auch diese Menschheit, wie sie jetzt ist, nur einmal da. Nichts in der Welt wiederholt sich in gleicher Weise. In den Tiergruppenseelen haben wir solche zu sehen, die später Individualseelen werden, aber unter ganz anderen Verhältnissen als die Menschen, in einer ganz anderen Beschaffenheit." (Lit.: GA 94, S. 259f)

Obwohl der Mensch heute sein Ich bereits sehr weitgehend entwickelt hat, steht er dennoch durch seine Volkszugehörigkeit zugleich bis zu einem gewissen Grad unter dem Einfluss der Volksseele bzw. des Volksgeistes.

Umgekehrt können auch geistig hochentwickelte Menschen, Eingeweihte, zu einem neuen Gruppenseelen-Dasein aufsteigen:

"Gibt es nun auch Seelen, die schon Individualseelen waren und die dann wieder hinaufstiegen auf den Astralplan und zu Gruppenseelen geworden sind? - Ja, solche Seelen gibt es. Sie entstehen dann, wenn sich um einen Eingeweihten eine Anzahl von Menschen kosmisch zusammenfinden und wie die Glieder eines gemeinsamen Leibes werden. Eingeweihte werden so zu Volksseelen. So hatte das jüdische Volk, das auserwählte Volk, eine die Einzelnen verbindende gemeinsame Seele, die einmal Mensch war und wieder hinaufgestiegen und zur Volksseele geworden ist. Im Schoße des Vaters Abraham konnte sie ruhen.

Denken Sie sich nun, der Mensch mache als Einzuweihender seine Entwickelung schneller durch. Er geht dann als Einzelseele denselben Weg, den jene Volksseele gemacht hat: Er wird Gruppenseele. Der Einzelne geht auf in einem solchen erweiterten Bewußtsein. Er ist dann in Wahrheit als Eingeweihter an kosmischem Werte gleich einer ganzen Volksseele. Das können Sie noch an den alten Benennungen sehen. Man nannte diese Stufe der Entwickelung mit dem Namen des ganzen Volkes, zum Beispiel Israeliter." (Lit.: GA 94, S. 260)

In Zukunft wird es immer bedeutsamer werden, dass sich Menschen aus dem freien Entschluss ihres Ichs zu neuen geistigen Gemeinschaften zusammenschließen, die höheren geistigen Wesenheiten die Möglichkeit bieten, in neuer Art als Gruppengeist tätig zu werden. Es wird dadurch eine gemeinsame Gruppenseele gebildet, die das individuelle Ich nicht auslöscht, sondern vielmehr bereichert und erhöht. Im besten und erhabensten Sinn kann der Christus selbst in kleinste oder größere Menschengemeinschaften hereinwirken. Darauf zielt der Ausspruch des Christus:

"Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen." (Mt 18,20 LUT)

Literatur

  1. Rudolf Steiner: Kosmogonie, GA 94 (1979) pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  2. Rudolf Steiner: Vor dem Tore der Theosophie, GA 95 (1964) pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  3. Rudolf Steiner: Geisteswissenschaftliche Menschenkunde, GA 107 (1988) pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  4. Rudolf Steiner: Die geistigen Wesenheiten in den Himmelskörpern und Naturreichen, GA 136 (1996) pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org