gemeinsam neue Wege der Erkenntnis gehen
Eine freie Initiative von Menschen bei anthrowiki.at anthrowiki.at, anthro.world anthro.world, biodyn.wiki biodyn.wiki und steiner.wiki steiner.wiki
mit online Lesekreisen, Übungsgruppen, Vorträgen ...
Wie Sie die Entwicklung von AnthroWiki durch Ihre Spende unterstützen können, erfahren Sie hier.

Use Google Translate for a raw translation of our pages into more than 100 languages.
Please note that some mistranslations can occur due to machine translation.
Alle Banner auf einen Klick
Die Erbauung des Neuen Jerusalem in uns
Vortragsreihe rund um die «Apokalypse des Johannes» von Wolfgang Peter
Siebentes apokalyptisches Siegel
Das Neue Jerusalem

Jeden Dienstag live ab 19h. Die Vorträge sind frei zugänglich und können wenig später auch als Video, Audio und als transkripierter Text abgerufen werden.

Neuer Link: https://sichere-videokonferenz.de/Ahuameo6JnF5h (läuft ohne Zeitlimit auf einem deutschen Server mit der gewohnten Jitsi-Software). Wenn du "neu" bist, bitte kontaktiere Wolfgang oder François im Voraus über die dir bekannten Kontaktmöglichkeiten oder übers Kontaktformular. Um Störungen zu vermeiden: Bitte schalte das Mikrofon vor Eintreten stumm. Unser Miteinander ist persönlich- bitte mit Kamera und Vornamen einloggen.

Alternativ kannst du hier live im youtube schauen:
https://www.youtube.com/@AnthroWorld_Anthroposophie
Mehr Infos dazu auf auf anthro.world anthro.world
Der neue Glomer Katalog 2025/26 ist da!

Aktuelle Neuerscheinungen und alle lieferbaren Bücher anthroposophischer Verlage
Anthroposophie, Waldorf, Jugend & Kinderbücher, Gesundheit, Lebensphasen, Wissenschaften mit mehr als 7.500 Titeln aus über 80 Verlagen.


Schachweltmeisterschaft 1969

Aus AnthroWiki

Bei der Schachweltmeisterschaft 1969 verlor Weltmeister Tigran Petrosjan seinen Titel an seinen Herausforderer Boris Spasski.

Vorgeschichte

Petrosjan hatte seinen Titel bei der vorangegangenen Schachweltmeisterschaft 1966 erfolgreich gegen Spasski verteidigt. In der Folge hatte Spasski bei Turnieren hervorragende Ergebnisse erzielt. So gewann er die Turniere in Beverwijk und Sotschi (beide 1967). Als erfolgreichster Schachspieler des Jahres 1968 erhielt der den Schach-Oscar.

Qualifikation

Für die Kandidatenwettkämpfe waren die sechs Erstplatzierten aus dem Interzonenturnier in Sousse qualifiziert: Bent Larsen, Viktor Kortschnoi, Efim Geller, Svetozar Gligorić, Lajos Portisch und Samuel Reshevsky. Hinzu kamen die Finalisten aus den Kandidatenwettkämpfen zur Schachweltmeisterschaft 1966, Boris Spasski und Michail Tal. Die Kandidatenwettkämpfe waren auf 10 Partien (Viertel- und Halbfinale) bzw. 12 Partien (Finale) angesetzt.

Organisation und Regeln

Der Wettkampf fand in Moskau statt. Der Wettkampf war auf 24 Partien angesetzt, wobei bei einem Gleichstand Petrosjan seinen Titel behalten würde.

Zu vielen weiteren Themen siehe auch

Siehe auch

Folgen

Petrosjan gelang es nicht mehr, seinen Titel zurückzuerobern. Bei der Qualifikation zur folgenden Weltmeisterschaft 1972 unterlag er 1971 im Kandidatenfinale dem späteren Weltmeister Bobby Fischer; 1974 kam er bis ins Halbfinale, 1977 und 1980 unter die letzten acht.

Literatur

Weblinks

Dieser Artikel basiert ganz oder teilweise auf einer für AnthroWiki adaptierten Fassung des Artikels Schachweltmeisterschaft 1969 aus der freien Enzyklopädie de.wikipedia.org und steht unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike. In Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.